Jennifer Lopez: In vitro statt Spinat - DER SPIEGEL
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Jennifer Lopez In vitro statt Spinat

Erst kürzlich hatte sie dementiert, schwanger zu sein - dabei hätte sie es so gerne bestätigt. Jetzt versucht es US-Popstar Jennifer Lopez laut einem Zeitungsbericht mit künstlicher Befruchtung, nachdem eine obskure Gemüse-Therapie keinen Erfolg zeigte.
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London - Sie wolle zwei Kinder, soll Lopez anderen Frauen in der Abteilung für künstliche Befruchtung der Cedars-Sinai-Klinik in Los Angeles anvertraut haben, berichtet die britische "Sun". "Jennifer sagte, sie habe kürzlich mit künstlicher Befruchtung begonnen und könne es gar nicht abwarten, eine Familie zu haben", erklärte eine Mitpatientin.

Erst kürzlich hatte US-Popsänger Jesse McCartney das Gerücht in die Welt gesetzt, Lopez sei schwanger und nehme deshalb nicht an einer neuen "Dallas"-Verfilmung teil. McCartneys Insiderwissen schien zunächst von seiner Freundin Katie Cassidy zu kommen, die in dieser Verfilmung mitspielt. Dann sagte der Sänger, er habe gedacht, die brisante Information irgendwo gelesen zu haben.

Daraufhin hatte die 37-jährige Lopez, die mit dem Sänger Marc Anthony verheiratet ist, erklärt, sie sei nicht schwanger, würde aber alles tun, um ein Kind zu bekommen. Sie habe sogar eine Spinatkur begonnen, um ihre Fruchtbarkeit zu erhöhen: "Seit mein Doktor es mir empfohlen hat, esse ich Spinatomeletts zum Frühstück, Spinatsalat zum Mittag und gedünsteten Spinat zu jedem Dinner." Gebracht hat all das aber offensichtlich nichts.

sön/AFP

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