Jessica Simpson und ihr Pudel: "Ich bin eine Mutter" - DER SPIEGEL
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Jessica Simpson: Nicht ohne meine Daisy

Foto: REUTERS / Warner Bros.

Jessica Simpson und ihr Pudel "Ich bin eine Mutter"

Sie galt als verwöhnteste Hundedame Hollywoods, behütet von ihrem Frauchen Jessica Simpson: Dennoch starb Malteser-Pudel Daisy einen frühen Tod, gerissen von einem hungrigen Kojoten. Nun trauert der Hollywood-Star um sein Haustier. "Sie ist mein Baby", klagt die 29-Jährige.
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Los Angeles - Dem Pudel Daisy ging es gut, zu gut, könnte mancher sagen. Ihr Frauchen servierte Steaks statt Hundefutter, sie schmiss Geburtstagsfeiern zu Ehren des Tieres, und war der Hund einmal krank, durften sich Freunde nur auf Zehenspitzen im Anwesen des Hollywood-Stars Jessica Simpson bewegen. Damit Daisy bloß nicht aufwacht. Jetzt ist sie tot.

Die 29-Jährige hat die großangelegte Fahndung nach ihrem Hund Daisy aufgegeben, der in der vergangenen Woche von einem Kojoten verschleppt wurde. Die Suche sei beendet worden und werde auch nicht mehr fortgesetzt, denn es gebe keine Spur von Daisy, sagte ihre Sprecherin dem Online-Dienst "E! News". Der Trupp habe alles gegeben, doch die Chancen hätten von Anfang an schlecht gestanden.

Offenbar seien Kojoten in der Gegend eine echte Plage. Simpson selbst war bis zum Schluss optimistisch, ihren Hund doch noch wiederzufinden. Sie gebe die Hoffnung nicht auf, obwohl ihr gesagt worden sei, dass dies dumm sei, verkündete die Künstlerin über Twitter: "Daisy ist mein Baby. Warum sollte ich aufhören zu suchen? Ich bin eine Mutter."

Freunde sorgen sich nun um den Star. "Das wird sie völlig runterziehen und in die schlimmste Zeit ihres Lebens befördern", sagte eine nicht näher benannte Quelle aus Simpsons Umfeld dem Magazin "People". "Jessicas Herz ist gebrochen."

jdl/ddp