John Lennons Witwe: Yoko Ono verhindert "John Lemon"-Limo - DER SPIEGEL
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John Lennons Witwe: Yoko Ono kennt bei Namen keinen Spaß

Foto: Peter Macdiarmid/ Getty Images

Streit mit Limonadenfirma "John Lemon" schmeckt Yoko Ono gar nicht

Wenn es um Namen geht, versteht Yoko Ono keinen Spaß: Eine Hamburger Szenekneipe musste sich jüngst schon umbenennen. Nun hat John Lennons Witwe eine "John Lemon"-Limonade verhindert.
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Es war der perfekte Name für das Getränk. "John Lemon", nannte ein polnisches Unternehmen seine Limonade - in Anspielung auf den legendären Sänger der Beatles, John Lennon. In Zukunft wird die Firma die Limonade unter dem Namen "On Lemon" verkaufen.

Die treibende Kraft hinter der Namensänderung: Yoko Ono Lennon. Die Anwälte der Witwe des Beatles-Mitbegründers forderten das Unternehmen und seine Vertreiber in ganz Europa auf, den Namen zu ändern. Die Firma sei der Aufforderung nachgekommen, berichtet die britische Tageszeitung "The Guardian" .

Bis Ende Oktober hat das Unternehmen nun Zeit, alle Vorräte, die unter dem Namen "John Lemon" vertrieben werden, zu verkaufen. "Sie hatten das Vermächtnis John Lennons missbraucht, um ihre Limonade zu verkaufen", sagte Joris Van Manen, einer der Anwälte, die Ono vertraten.

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John Lennons Witwe: Yoko Ono kennt bei Namen keinen Spaß

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Die juristischen Schreiben nahmen auf einen Facebook-Post des irischen Ablegers von "John Lemon" Bezug. Dieser zeigte ein großes Wandbild, auf dem John Lennon mit Zitronen in der Hand zu sehen ist. Darunter war ein Logo der Firma zu sehen.

Im Juli hatte Yoko Ono bereits eine Hamburger Szenekneipe verklagt. Die Yoko Mono Bar im Karolinenviertel musste anschließend nach 17 Jahren ihren Namen ändern.

asa

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