Joss Stone in Syrien: "Es war ein bisschen beängstigend" - DER SPIEGEL
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Joss Stone in Syrien: "Kalt und nass, aber auch so schön"

Sängerin Stone in Syrien "Es war ein bisschen beängstigend"

Für ein Konzert in Syrien hat Joss Stone ihre Ängste überwunden. In einer Botschaft an ihre Fans berichtet die Sängerin über herzliche Menschen in dem Bürgerkriegsland - politische Botschaft inklusive.
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Sie hüllt sich in eine warme Decke, flüstert in die Kamera, und im Hintergrund ist eine Dusche zu sehen: Die britische Soulsängerin Joss Stone hat sich nach einem Konzert in Syrien offenbar beeindruckt und erleichtert an ihre Fans gewandt.

Auf Instagram postete sie am Sonntag nach ihrem Auftritt in der Stadt Al-Malikiya im Nordosten des Bürgerkriegslandes ein Video. Dieses zeigt sie - laut eigener Aussage - im Badezimmer eines syrischen Hotels.

"Wir haben es geschafft, die Grenze zu überqueren. Es ist wirklich cool, ich mag es hier. Und ich bin sehr glücklich, dass nichts Schlimmes passiert ist", sagte Stone.

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Stone, die gerade mit ihrer "Total World Tour" unterwegs ist, veröffentlichte auch einen längeren Instagram-Eintrag: "Wir haben es geschafft in Syrien und Kurdistan", schrieb sie. "Es war ein bisschen beängstigend, die Grenze zu überqueren." Sie und ihr Team hätten keinen Plan gehabt und den Menschen vertraut, die sich um sie gekümmert hätten.

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Joss Stone in Syrien: "Kalt und nass, aber auch so schön"

"Es war kalt und nass, aber auch so schön, solch herzliche Menschen zu treffen", schrieb die 31-Jährige. "Syrien verdient es, nicht ignoriert zu werden. Kurdistan verdient es, nicht ignoriert zu werden." Sie hoffe, dass der Frieden bald kommen werde für jeden auf allen Seiten.

sen/dpa