Julia Roberts und die Taylor-Swift-Skala - DER SPIEGEL
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Julia Roberts und ihre Kinder: "Bist du berühmt?"

Foto: Emma McIntyre/ Getty Images

Klatsch und Knatsch Alle mal herhören

Julia Roberts erklärt Berufliches, Keira Knightley schreibt Persönliches, Taylor Swift sagt Politisches. Und zwei "Game of Thrones"-Stars offenbaren Überraschendes. Die Promi-Meldungen der Woche.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Die VIP-Skala der Woche ...

... stellte Julia Roberts auf, genauer gesagt: die Kinder der Schauspielerin. In einem Interview  sprach sie darüber, wie sie ihren Kindern erkläre, dass sie prominent sei. "Bist du berühmt?", fragte der Nachwuchs demnach.

Sie habe geantwortet, dass viele Leute sie in Filmen gesehen haben könnten oder wüssten, wer sie sei, sagte Roberts. Das genügte ihren Kindern aber offenbar nicht: Um Mamis Berühmtheit besser einsortieren zu können, hätten sie eine Stunde später gefragt: "Bist du berühmter als Taylor Swift?"

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Julia Roberts und ihre Kinder: "Bist du berühmt?"

Foto: Emma McIntyre/ Getty Images

Die windigste Hochzeit der Woche ...

…... feierten Prinzessin Eugenie und ihr langjähriger Freund Jack Brooksbank. Die Nummer neun der britischen Thronfolge und ihr Verlobter gaben sich in der St. George's-Kapelle auf dem Gelände von Schloss Windsor das Jawort - wie im Mai schon Prinz Harry und Meghan Markle.

Als das Brautpaar nach dem Gottesdienst die Kapelle verließ, wurde es beklatscht und bejubelt. Anschließend machte es sich in einer Kutsche auf eine Rundfahrt durch Windsor. Braut und Bräutigam dürften angesichts des Windes froh gewesen sein, dass es sich um eine geschlossene Kutsche handelte.

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Royal Wedding: Die schönsten Bilder

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Unter den Gästen waren etliche Prominente, darunter Sänger Robbie Williams mit seiner Frau Ayda Field, die Schauspielerinnen Demi Moore und Liv Tyler sowie die Models Naomi Campbell und Pixie Geldof. Die hatten ebenfalls mit kräftigem Wind zu kämpfen, der diverse Hüte von den Köpfen wirbelte.

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Royal Wedding: Die prominenten Gäste

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Die Klarstellung der Woche ...

... gab es bei der Premiere des Films "Colette" in London. Dort sagte Keira Knightley, sie habe in einem jüngst veröffentlichten Essay keineswegs Herzogin Catherine angreifen wollen. Knightley hatte über die Geburt ihrer Tochter Edie geschrieben und dies mit dem öffentlichen Auftritt der Herzogin kontrastiert, die nur wenige Stunden nach der Geburt ihrer Tochter Charlotte frisch gestylt vor die Presse getreten war. "Ich habe niemanden in irgendeiner Weise beschämt, ganz im Gegenteil", sagte Knightley.

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Keira Knightley: "Ihr Gesicht ist geschminkt und sie trägt High Heels"

Foto: SIMON DAWSON/ REUTERS

Die entspanntesten Feierabende ...

…... verbrachten die "Game of Thrones"-Stars Maisie Williams und Sophie Turner miteinander. Nach den Drehtagen hätten sie gemeinsam Pyjamapartys gefeiert, sagte Turner der Zeitschrift "Vulture". Außerdem hätten sie Gras geraucht und sich Make-up ins Gesicht geschmiert. Das habe Spaß gemacht.

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Sansa und Arya entspannen sich: Pyjamapartys nach dem Dreh

Foto: Richard Heathcote

Den Personalwechsel der Woche …...

…... wurde bei "Project Runway" vermeldet. 16 Staffeln lang hatte Heidi Klum mit Modeberater Tim Gunn die Castingshow moderiert. Nun ist Klum raus, Nachfolgerin wird Karlie Kloss. Die kündigte an, man solle sich "für die bisher wagemutigste Kollektion" bereit machen.

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Nach Rückzug von Heidi Klum: Projekt Jury-Neubesetzung

Foto: FRANCOIS GUILLOT/ AFP

Die überraschendste Ansage der Woche ...

... machte Taylor Swift. Die Sängerin hat sich deutlich zu den nahenden Kongresswahlen in den USA geäußert - und damit zum ersten Mal überhaupt in der Öffentlichkeit zu parteipolitischen Fragen. In ihrem auf Instagram verbreiteten Beitrag geht es vor allem um die Republikanerin Marsha Blackburn, die für den Bundesstaat Tennessee in den Senat ziehen möchte.

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Taylor Swift: "Wählen müssen wir trotzdem"

Foto: Joel C Ryan/ AP

"So gerne ich weiterhin Frauen wählen würde: Ich kann Marsha Blackburn nicht unterstützen", schrieb Swift. Es dauerte nicht lange, bis sich daraufhin ein Parteifreund an Blackburns Seite stellte, der in der Vergangenheit Sympathien für Swift gezeigt hatte: "Ich mag Taylors Musik jetzt etwa 25 Prozent weniger", sagte US-Präsident Donald Trump.

Der unzufriedenste Filmstar ...

... ist womöglich Rowan Atkinson. Der Schauspieler hat dem "Playboy" erzählt, wie sehr er seinen Job verabscheut. "Ich hasse das Filmemachen! Ich hasse es, vor der Kamera zu stehen. Ich finde es ungeheuer stressig", sagte der 63-Jährige. Selbst seine Filme missfallen ihm offenbar: "Ich bin generell kein Fan meiner eigenen Arbeit", sagte der Brite erst kürzlich.

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Rowan Atkinson: "Mr. Bean ist ein egoistischer Bastard"

Foto: Axel Heimken/ dpa

Genauso wenig wie seine Filme kann er eigenen Angaben zufolge seine weltberühmte Figur Mr Bean leiden. "Bei Licht betrachtet, ist Mr Bean doch ein furchtbar egoistischer und selbstgerechter Bastard. Ein verzogenes Kind, eingesperrt im Körper eines Erwachsenen."

Die verschwurbeltste Entschuldigung der Woche ...

... bekam Drew Barrymore. Das Bordmagazin der Fluggesellschaft EgyptAir hatte ein Interview mit der Schauspielerin veröffentlicht, das Barrymore gar nicht geführt haben will. Darin fanden sich zahlreiche Schreibfehler und mehrere fragwürdige Aussagen.

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Der Chefredakteur der Zeitschrift "Horus" sagte nun, man bitte um Verzeihung - "für Missverständnisse, die als Beleidigung einer großen Künstlerin interpretiert werden könnten". Auf den Vorwurf, das gesamte Interview sei erfunden, gingen die Verantwortlichen nicht ein.

mxw/ulz/jpz