Katy Perry: Instagram und Twitter als erhöhte Suchtfaktoren - DER SPIEGEL
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Katy Perry: Suchtfaktor Social Media

Foto: Danny Lawson/ dpa

Twitter & Co. Katy Perry und der erhöhte Suchtfaktor

"Diese ganzen Sachen machen sehr süchtig": Katy Perry profitiert enorm von Twitter und Instagram. Trotzdem will sie es im Netz künftig etwas ruhiger angehen lassen - irgendwann vielleicht einmal.
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Katy Perry zählt zu der Generation von Musikern, die ihre Karriere auch mit Hilfe der sozialen Medien gemacht haben. Was sie bei Twitter & Co. postet, registrieren viele Millionen Menschen.

"Diese ganzen Sachen machen sehr süchtig", sagte die US-Popsängerin. "Können Sie sich die Art von Bewunderung vorstellen, die jemand wie ich bekommen kann, indem er nur einen Knopf drückt - und gleichzeitig auch den Hass? "Da gibt es nicht nur Blumen, Glück, Regenbogen und Einhörner."

Perry googelte kürzlich ihren Namen, um ihr Selbstbewusstsein aufzubessern. Das zumindest behauptete die 32-Jährige auf Instagram . Um sicherzugehen, auch die entsprechenden Treffer zu bekommen, setzte sie noch das Wort "heiß" hinter ihren Namen.

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Katy Perry: Suchtfaktor Social Media

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In Zukunft wolle sie sich bemühen, ihr Handy sonntags auszulassen, sagte Perry, die auf Twitter knapp hundert Millionen Follower hat. "Ein Tag, an dem ich es ausmache und einfach pausiere." Das sei wichtig und gesund.

"Wir sind auf dem wirklichen Gipfel des ganzen Lärms", sagte Perry. "Irgendwann werde ich versuchen, da rauszukommen, an einen wirklich ruhigen Ort." Momentan wäre eine Netzpause allerdings ungünstig für die Sängerin. Sie bringt diese Woche schließlich ihr neues Album "Witness" heraus. Und dafür will Perry natürlich Werbung machen - auch in den sozialen Medien.

wit/dpa

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