US-Comedian und Schauspieler Kevin Hart bei Autounfall mit Oldtimer verletzt
Schauspieler Kevin Hart (Archivbild): In Südkalifornien verunglückt
Foto: Chris Pizzello/ APBei einem Verkehrsunfall hat sich der Schauspieler und Comedian Kevin Hart offenbar erhebliche Verletzungen zugezogen.
In der Nacht auf Sonntag kam laut der California Highway Patrol ein Fahrzeug von der Straße Mulholland Drive ab und krachte einen Abhang herunter. Dabei handelte es sich offenbar um einen Plymouth Barracuda aus dem Jahr 1970. Hart war nach bisherigem Stand der Beifahrer.
Er soll sich, so die Polizei "schwer am Rücken verletzt" haben. Noch nicht komplett klar ist, was sich nach dem Unfall abgespielt hat. Offenbar, so melden es die Nachrichtenagentur Reuters und der US-Sender CNN verließ Hart den Unfallort und begab sich zu seinem nahgelegenen Wohnhaus. Von dort aus sei er dann ins Krankenhaus gebracht worden. Warum der Schauspieler möglicherweise den Unfallort verlassen hat, ist unklar. Nach Polizeiangaben stand der Fahrer des Unfallautos nicht unter Alkoholeinfluss.
Mehrere US-Medien zeigen Fotos des Wracks, an dem erhebliche Schäden zu erkennen sind. Laut der Klatschseite TMZ musste die Feuerwehr das Dach des Wagens abschneiden, um an die eingeschlossenen Passagiere zu gelangen. Eine Person im Auto, nicht Hart, wurde demnach per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
Schnelles Präsent zum eigenen Geburtstag
Hart hatte das Auto erst im Juli bei Instagram präsentiert. Es war demnach ein Geschenk an sich selbst zum Anlass seines 40. Geburtstages.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Schauspieler ist unter anderem aus Filmen wie "Jumanji: Willkommen im Dschungel", "Ride Along", "Der Knastcoach" oder "Central Intelligence" bekannt. Ende vergangenen Jahres hatte er für eine Kontroverse gesorgt, als er die Moderation der Oscar-Preisverleihung erst zu- und dann wieder absagte. Zuvor war er mit zahlreichen schwulenfeindlich empfundenen Tweets und Witzen aus den Jahren 2009 bis 2011 konfrontiert worden.