Lothar Matthäus muss 140.000 Euro zahlen - DER SPIEGEL
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Immobilienstreit Lothar Matthäus muss 140.000 Euro zurückzahlen

Weil er beim Verkauf eines Rathauses zu viel Geld kassierte, muss Lothar Matthäus 140.000 Euro zurückzahlen. Der Rekordnationalspieler war Miteigentümer der Firma, die das Rathaus veräußert hatte und pleiteging. Ein Insolvenzverwalter hatte ihn verklagt.
Ex-Fußballprofi Matthäus: Ärger mit Pleite von Immobilienfirma
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Foto: Kevin Kurek/ dpa
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Wuppertal - Rekordnationalspieler Lothar Matthäus ist als früherer Mitbesitzer eines Rathauses zur Zahlung von rund 140.000 Euro verurteilt worden. Eine Sprecherin des Landgerichts Wuppertal bestätigte einen Bericht der Illustrierten "Bunte". Zur Urteilsbegründung machte sie keine Angaben.

Matthäus war laut Gericht an einer Firma beteiligt, die das Rathaus von Velbert an die nordrhein-westfälische Stadt vermietet und dann verkauft hatte. Die Firma ging pleite. Der Insolvenzverwalter habe festgestellt, dass Matthäus gemessen an der wirtschaftlichen Situation der Firma zu viel Geld aus dem Rathaus-Verkauf erhalten habe. Er hatte den 52-Jährigen auf Rückzahlung verklagt.

Die Zustellung der Klage an Matthäus hatte im vergangenen Jahr viel Wirbel gemacht. Da der Insolvenzverwalter trotz des Einsatzes von Detektiven angeblich keine ladungsfähige Anschrift ermitteln konnte, hatte das Gericht Matthäus per öffentlichem Aushang auf das Verfahren hingewiesen.

hut/dpa

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