Männermodel Baptiste Giabiconi würde Madonna abblitzen lassen - DER SPIEGEL
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Baptiste Giabiconi: Das Männermodel und die Frauen

Foto: DPA/ Karl Lagerfeld/ Pirelli

Baptiste Giabiconi über Madonna "Ich bin kein Toy Boy"

Baptiste Giabiconi pocht auf seine Unabhängigkeit: Das nach eigener Aussage höchst bezahlte Männermodel der Welt würde sich auch von Madonna nicht einladen lassen. In einem Zeitungsinterview gibt der Franzose eine Affäre mit Katy Perry zu, von Liebe wolle er allerdings nicht sprechen.
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Berlin/Paris - Das französische Top-Model Baptiste Giabiconi will sich nicht festlegen, ob Popstar Katy Perry seine neue Freundin ist oder er nur eine Affäre mit ihr hat. "Ein bisschen von allem. Manchmal sind wir zusammen, manchmal nicht. Wir sind sehr gute Freunde. Aber wir sehen uns selten, arbeiten beide viel", sagte der 22-Jährige der Zeitung "Bild am Sonntag" in Paris.

Auf die Frage, ob es sich um eine PR-Liebe handelt, antwortet er: "Es gibt keine Liebe. Wir sprechen über gemeinsame Musikprojekte, mal sehen. Wenn sie nach Paris kommt, werden wir uns sicher sehen." Ob sie nur gute Freunde oder auf dem Weg zu einer Beziehung sind, darauf antwortet Baptiste: "Schwer zu definieren, wir werden sehen. Sicher kann ich nur sagen, dass meine Mutter zurzeit die wichtigste Frau in meinem Leben ist."

Giabiconi, der vor vier Jahren mit einer Sonnenbrillenkampagne für Karl Lagerfeld bekannt wurde und lange sein ständiger Begleiter war, ist nach eigener Aussage das höchst bezahlte Männermodel der Welt. Seit 2011 ist der 22-Jährige auch als Sänger im Geschäft und redet im Interview auch über Pop-Königin Madonna. Sie soll ihn in New York an ihren Tisch gebeten haben. "Die kann lange bei mir Schlange stehen. Ich brauche keine Madonna, die mir meinen Lebensunterhalt finanziert. Ich bin kein Toy Boy", sagte Giabiconi.

abl/dapd