Megan Fox Der Muttersinn eines Vamps
Plaudertasche: Die Weisheiten der Frau Fox
Hamburg - Sie hat sich den Mund fusselig gequatscht. ist eine der Redseligsten unter den Hollywood-Stars, sozusagen die Quatschnase am Filmhimmel. Je nach Laune fabuliert sie sich ihr Image zurecht - mal ist es das der Nymphomanin, mal das der treuliebenden Freundin und nun - wer hätte das gedacht - das der Superfrau mit Muttersinn.
Zwar ist Trutschigkeit nicht unbedingt die vorderste Eigenschaft der Schauspielerin, die mit dem Film "Transformers" bekannt wurde. Doch betont die 23-Jährige in einem Interview mit dem Magazin "W": "Ich habe etwas Mütterliches an mir." Und setzte nach: "Auch wenn mir das niemand abnimmt."
Wenig verwunderlich, besteht die Berufskleidung von Frau Fox meist aus winzigen Kleidern und umso höheren Absätzen. "Ich mache mir Sorgen, weil es schon immer mein Wunsch war, Kinder zu bekommen. Aber es ist gut möglich, dass dieser Wunsch nie in Erfüllung geht. Dabei könnte ich ihnen ein so tolles Umfeld bieten."
Die Schauspielerin nutzt die Chance des Interviews, um ihre Sicht der Dinge kundzutun: "Es ist doch so: Die Leute, die Kinder hassen und eigentlich keine haben wollen, haben am Ende 50 von ihnen."
Fox sprach auch über ihre Arbeit als neues Testimonial für Giorgio Armani. Für eine Werbekampagne des Designers posierte sie in Dessous. "Es gibt Frauen, die kann man in Unterwäsche fotografieren und es sieht sehr stilvoll aus und ruft keine Pin-up-Girl-Assoziationen hervor. Aber bei mir ist das anders."