Schauspielerin Fox: Ein Star trennt sich vom Körperschmuck
Megan Fox Schafft mir die Monroe vom Leib!
Los Angeles - Wenn es mit der Karriere mal nicht ganz so glänzend läuft, kommt man auf die seltsamsten Ideen. Um erst gar nicht den Verdacht zu wecken, sie sei selbst für einen Karriereknick verantwortlich, zeigt sich Schauspielerin Megan Fox äußerst kreativ. Ihr Ziel: weniger Drama und mehr gute Rollen.
Dafür nimmt Fox einige Schmerzen in Kauf. Die Schauspielerin lässt sich eine Tätowierung von Marylin Monroe auf ihrem Arm entfernen. Sie zeigt den Kopf der Hollywood-Legende. Die 25-Jährige unterziehe sich derzeit einer Laserbehandlung, um das Porträt Monroes loszuwerden, berichtete das US-Magazin "Us Weekly".
"Sie war eine negative Person. Sie war gestört, labil", sagte Fox der italienischen Modezeitschrift "Amica". "Ich möchte diese Art negativer Energie nicht anziehen in meinem Leben."
Nun wird man ja nicht mit Tätowierungen geboren. Hätte Fox nicht vorher wissen müssen, dass ein Tattoo an so prominenter Stelle - Innenseite des rechten Unterarms - vielleicht nicht gerade etwas ist, das man ewig haben möchte? Als sie es stechen ließ, war es offenbar auch mehr als bloß Körperschmuck. "Es warnt mich davor, mich von der Filmindustrie so schlecht behandeln zu lassen, dass ich zusammenbreche", hatte sie die Entscheidung, das Tattoo stechen zu lassen, laut "E! online" begründet.
Doch nach ihrem alles andere als eleganten Abgang bei der Filmreihe "Transformers" hat Fox offenbar ihre Meinung geändert. Man brauche kein Mitleid mit Monroe zu haben, schrieb die "Los Angeles Times": Wenn sie auch von Fox' Arm weiche, bleibe sie doch präsent - im November kommt der Film "My Week With Marilyn" in die Kinos.
Wenn Fox will, muss nach Monroe noch lange nicht Schluss sein: Die 25-Jährige hat noch einige weitere Tattoos. "Wer weiß, vielleicht lasse ich die anderen auch entfernen. Aber der Laser tut weh", sagte sie. Da kann sie froh sein, dass sie es mit ihrer Monroe-Liebe nicht so weit trieb wie der Fan, der sich Julia Roberts gleich dutzendfach auf den Leib tätowieren ließ.