Michelle Obama über Meghan Markle Mit Traditionen brechen
Michelle Obama, Meghan Markle
Foto: Shannon Finney/ Getty Images; Vicky Flores/ EPA-EFE/ REXSeit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry musste Herzogin Meghan sehr, sehr viel Kritik einstecken. Sie bezahle zu viel für ihre Kleidung, sie verlasse ihr Kind zu früh, sie sei eine herrische Zicke. Michelle Obama scheint das herzlich egal zu sein. Sie verfasste auf Instagram eine Lobeshymne auf die ungeübte Herzogin.
"Ich danke meiner Freundin", schreibt Obama auf ihrem Instagram-Account. Meghan sei eine "bedachte Anführerin, die mit Traditionen breche und die Welt zu einem besseren Ort mache". Gemeinsam mit Ehemann Prinz Harry und Sohn Archie reiste Meghan für zehn Tage nach Südafrika - der erste Auslandstermin mit Baby.
Während ihrer Reise traf Herzogin Meghan nicht nur Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, sondern auch die Leiterinnen der "Obama Foundation". Die Stiftung wurde von Ex-Präsident Barack Obama ins Leben gerufen.
Als Herzogin von Sussex gehört Wohltätigkeitsarbeit zu Meghans Aufgaben, ihre Themen setzt sie meist selbst. Michelle Obama lobte Meghan im Post, diese "unterstütze Mädchen auf der ganzen Welt, die Bildung zu erhalten, die sie verdienen."
Herzogin Meghan und Michelle Obama haben mehr gemeinsam, als nur ihre berühmten Ehemänner: Sie beide setzen sich leidenschaftlich für die Rechte von Frauen ein. Ende des vergangenen Jahres trafen sich die beiden Frauen erstmals, für die von Meghan verantwortete Ausgabe der "Vogue" stellte sie Obama Fragen über Mutterschaft.
Meghan soll schon lange Fan der ehemaligen First Lady sein - inzwischen ist es auch umgekehrt so. "Sie ist eine Inspiration für so viele", beendete Michelle Obama ihren Post.