Pelzkrieg: Bikini-Models vs. Kim Kardashian
Joanna Krupa vs. Kim Kardashian Der Pelzkrieg der Model-Sternchen
Los Angeles - Erst vor kurzem wurde sie mit einer Mehlbombe beworfen, jetzt droht Kim Kardashian schon wieder Ärger. Ihr Modegeschäft ist offenbar ins Visier von Tierschützern geraten. Die Bikini-Models Joanna Krupa und Katie Cleary wollen ihr eine Petition überbringen, in der 140.000 Menschen fordern, dass das Reality-TV-Starlet und seine Schwestern Kourtney und Khloé in ihren Boutiquen keine Pelze mehr verkaufen. Das berichtet die britische Tageszeitung "Daily Mail".
Die Model-Sternchen wollten ihre Protest-Aktion in der Filiale des Modegeschäfts im kalifornischen Calabasas abhalten und nennen dafür einen guten Grund jenseits des puren Protests: "Die Kardashians sind eine der einflussreichsten Familien in der Entertainment-Industrie, die helfen kann, dass Tierschutz eine gewichtige Rolle bekommt", sagte das 32-jährige polnisch-amerikanische Model Krupa laut RadarOnline.com. "Als Trendsetter mit ihrer Modelinie in Läden überall in den USA haben sie die Möglichkeit, Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zu beeinflussen."
Unterstützt werden die beiden Models bei ihrer Aktion dem Bericht zufolge von Care 2, einem sozialen Netzwerk, das sich nach eigenen Angaben für einen nachhaltigen Lebenswandel einsetzt.
Kim Kardashian sorgt immer wieder für Schlagzeilen - in den vergangenen Monaten vor allem für negative Berichterstattung, dank ihrer 72-Tage-Ehe mit Basketballer Kris Humphries. Kim sowie ihre Schwestern Khloé und Kourtney wurden mit der Reality-Soap "Keeping up with the Kardashians" bekannt, in der auch der Rest des Clans mitspielte - darunter Mutter, Stiefvater sowie ihre Halbgeschwister Kendall, Kylie und Robert.