Murray und Kate : "Sorry, bin ein bisschen verschwitzt" - DER SPIEGEL
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Tennisstar trifft Kate: Murray und die Royals

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Murray und Kate "Sorry, bin ein bisschen verschwitzt"

Andy Murray ist einer der besten Tennisspieler der Welt - und die große britische Hoffnung auf einen Triumph in Wimbledon. Auf dem Platz agierte der 24-Jährige souverän. Bei der anschließenden Begegnung mit Prinz William und Herzogin Kate eher weniger.
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Hamburg - Für die "Daily Mail" war sie einfach nur die "Königin des Centre Court": Kate Middleton, die Duchess of Cambridge, hat am Montag das Tennisturnier in Wimbledon besucht. In einem weißen Kleid der britischen Designerin Alice Temperley verfolgte sie gemeinsam mit Prinz William das Achtelfinale Andy Murray gegen den Franzosen Richard Gasquet.

Murray, die britische Hoffnung auf den ersten Wimbledon-Triumph seit 75 Jahren, gewann glatt in drei Sätzen (7:6, 6:3, 6:2). Weniger zufrieden als mit seinem Spiel war der 24-Jährige allerdings hinterher mit seinem zweiten Auftritt vor den Royals: Murray wurde William und Kate vorgestellt - und fühlte sich dabei nach eigenen Angaben alles andere als wohl in seiner Haut.

"Hätte ich gewusst, dass sie kommen, hätte ich mich rasiert", wird Murray in der schottischen Zeitung "Daily Record"  zitiert. "Ich fühlte mich sehr verschwitzt und sehr haarig, als ich vom Platz kam."

Ihm sei seit mehreren Tagen gesagt worden, er solle sich rasieren, so Murray. Doch bisher sei er nicht dazu gekommen. Die Begegnung mit William und Kate sei dennoch sehr schön gewesen. "Ich habe ihnen gesagt: 'Entschuldigung, ich bin ein bisschen verschwitzt'", so Murray.

Der Prinz und die Herzogin nahmen es offenbar mit der gebotenen Gelassenheit. "Sie sagten nur, ich hätte gut gespielt, und fragten, wie es auf dem Centre Court war", so Murray. "Es war keine lange Unterhaltung."

Murray gilt seit Jahren als einer der besten Tennisspieler der Welt und rangiert momentan auf Platz vier der Weltrangliste. Ein Grandslam-Turnier hat der Schotte aber noch nicht gewonnen. In Wimbledon verlor er im vergangenen Jahr im Halbfinale gegen den späteren Sieger Rafael Nadal. Die All England Championships im Londoner Vorort gelten als das wichtigste Tennisturnier der Welt. Als bislang letzter Brite hat 1936 Fred Perry gewonnen.

hut