Nicole Kidman: Ganz schön ungemütlich - DER SPIEGEL
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Nicole Kidman: "Sie war sauer auf mich, ich war sauer auf sie"

Foto: TORSTEN BLACKWOOD/ AFP

Nicole Kidman Ganz schön ungemütlich

Nicole Kidman drückt mit Macht auf die Tränendrüse und offenbarte nun, wie unglücklich sie darüber sei, dass ihre und Tom Cruises Kinder lieber bei ihm leben. Ein Kollege der Schauspielerin klärt derweil darüber auf, dass es mit ihr am Set nicht immer kuschelig ist.
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Los Angeles - Wenn Schauspieler, die sonst auf die Achtung ihrer Privatsphäre sehr bedacht sind, plötzlich Seelenstriptease betreiben, steckt meist ein Filmstart dahinter, den es zu bewerben gilt.

Nicole Kidman, 42, spielt in dem Familiendrama "Rabbit Hole", das im Januar in den USA in die Kinos kommt, eine Mutter, deren Sohn bei einem Unfall getötet wird. Mit der britischen Illustrierten "Hello" sprach sie aus diesem Anlass über die beiden Kinder, die sie mit ihrem ersten Gemahl, Scientology-Frontmann Tom Cruise, adoptierte: Isabella, 18, und Connor, 15.

Beide entschieden sich nach der Scheidung des Schauspieler-Ehepaars, bei Tom Cruise zu leben, sie habe dies akzeptieren müssen, so Kidman: "Ich fände es wunderbar, wenn sie bei mir lebten, aber was kann man da schon machen?"

Ihr "Rabbit Hole"-Filmpartner Aaron Eckhart merkte derweil an, dass es zwischen ihm und seiner Kollegin am Set zu Spannungen kam. "Sie war sauer auf mich, ich war sauer auf sie", so der Schauspieler.

Dass daraus jedoch eine Feindschaft zwischen ihm und Kidman abgeleitet werde, erstaune ihn. "Es geht oft sehr leidenschaftlich und ungemütlich an einem Filmset zu", sagte Eckhart dem Branchendienst E!Online. "Schließlich arbeitet man dort inmitten Hunderter Menschen an einem Projekt, das der puren Phantasie entspringt, es geht um Dinge wie Prostitution, Tod, Drogen und so weiter. Wie sollte man sich da nicht ungemütlich fühlen?"

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