Obamas auf Charity-Tour: Gruppenbild mit Flunsch - DER SPIEGEL
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Malia Obama: First Daughter mit schlechter Laune

Foto: Haraz N. Ghanbari/ AP

Obamas auf Charity-Tour Gruppenbild mit Flunsch

Bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung gaben sich der US-Präsident und seine Frau freundlich wie immer. Nur eine Person hatte offensichtlich keinen Bock auf die Veranstaltung - Malia Obama, die First Daughter.
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Washington - Während die meisten ihrer Freunde die Ferien genießen, begleitete Malia Obama ihre Eltern bei der Charity-Arbeit. Aber Spaß machte es der 13-Jährigen offensichtlich nicht. Während eines Besuchs mit ihren Eltern anlässlich des Martin-Luther-King-Tages half die Tochter von US-Präsident Barack Obama bei der Renovierung eines Bildungszentrums mit und zog dabei einen Dauerflunsch.

Während Papas Lobesrede auf das Martin Luther King, schmollte Malia in den Armen ihrer Mama. Ihre Körperhaltung zeigte: Ich bin bockig. Der Blick war fast immer auf den Boden gerichtet, die Hände hatte sie tief in den Taschen ihrer Winterjacke vergraben. Sie schien sehr gelangweilt.

Michelle Obama hatte laut der "Daily Mail" in einem früheren Interview gesagt, Malia finde ihre Eltern manchmal furchtbar peinlich. "Meine Kinder sind wie alle Kinder. Alles was wir tun, ist uncool für sie", sagte die zweifache Mutter. In einem anderen Interview, verriet Obama, dass sie einen Trick habe, die Stimmung ihrer Tochter aufzuhellen. Sie drohe ihr dann: Wenn du nicht lächelst, beginne ich zu tanzen!

Einmal lehnte sich Obama während der Veranstaltung zu ihrer Tochter hinüber und flüsterte etwas in ihr Ohr. Ob es der Tanztrick war ist nicht bekannt. Etwas muss der Zuspruch jedenfalls bewirkt haben: Malia half ihren Eltern anschließend, die Wände des Bildungszentrums zu verschönern, malte einen Baum. Es scheint, als müsse die First Daughter eben auch noch erst in ihre Rolle hineinwachsen.

nga/siu