Oprah Winfrey will nicht US-Präsidentin werden - DER SPIEGEL
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Oprah Winfrey: Keine zukünftige Präsidentin

Foto: Mario Anzuoni / REUTERS

Oprah Winfrey über mögliche Präsidentschaftskandidatur "Es würde mich töten"

"Unwahrheiten" und "zweifelhafter Hinterzimmer-Kram": Oprah Winfrey hat keine gute Meinung von den politischen Strukturen - und will selbst nicht Teil davon sein.
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Oprah Winfrey als demokratische US-Präsidentin: Eine Vorstellung, die vielen Fans der Talkmasterin gefällt - doch die 64-Jährige selbst kann sich mit der Idee nicht anfreunden. Im Interview mit der "Vogue"  hat sie einer möglichen Kandidatur erneut eine Absage erteilt.

Winfrey wählte gegenüber dem Magazin klare Worte, um zu erklären, was sie von dem Gang in die Politik abhält. In den politischen Strukturen mit "all den Unwahrheiten, dem Schwachsinn, dem Mist, der Garstigkeit, dem zweifelhaften Hinterzimmer-Kram" könne sie nicht existieren. "Ich wäre nicht in der Lage das zu tun. Es ist kein sauberes Geschäft. Es würde mich töten", sagte sie.

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Die Spekulationen über eine Präsidentschaftskandidatur der Moderatorin und Schauspielerin waren Anfang des Jahres aufgekommen, nachdem Winfrey bei den Golden Globes eine mitreißende Rede gehalten hatte. (Hier können Sie die Rede im Original nachlesen.) Bereits kurz darauf hatte sie gegenüber der "InStyle" gesagt, dass sie nicht in die Politik einsteigen wolle: "Ich habe dafür nicht die DNA" erklärte sie damals.

bbr