Mariah Carey: Ein Konzert und die Folgen
Popgeschäft Mariah Carey und das umfängliche Problem
Hamburg - Bei einem Auftritt in Brasilien zeigte sich fülliger als je zuvor. Der Anblick eines weiblichen Popstars, der nicht dünn ist wie Knäckebrot, ist jedoch offenbar etwas so Unfassbares, dass die Klatschorgane sofort die - wohl scheinheilige - Frage aufwerfen, ob die Sängerin schwanger sei.
Auch ihr Ehemann Nick Cannon wird dies immer wieder gefragt und weiß wohl kaum mehr, wie er sich dessen erwehren soll.
"Ich habe das schon mal gesagt und sage es wieder", so der 29-Jährige in seiner New Yorker Radiosendung. "Wenn meine Frau sich zu einem Thema äußern will, dann wird sie sich schon äußern."
Dann bat der Sänger und Entertainer um Verständnis bei Öffentlichkeit und Medien: "Wir wissen doch alle, dass es Fragen ganz persönlicher Natur sind, wenn sich Frauen mit ihrem Körper oder einer Schwangerschaft oder solchen Sachen beschäftigen." Wenn es in dieser Hinsicht etwas zu berichten gäbe, wollten er und seine Frau dies strategisch planen, um dem Medienansturm zu entgehen.
Doch der Sturm tost offenbar bereits - selbst das Klatschorgan "E!Online" fordert mittlerweile, es müsse Schluss sein mit der "Treibjagd auf Mariah Carey".