Präsidentengattin: Michelle on the move - DER SPIEGEL
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Michelle Obama: Run! Catch! Jump!

Foto: Chris Graythen/ AFP

Präsidentengattin Michelle on the move

Ihre wohlgeformten Oberarme sind weltbekannt. Nun zeigte Michelle Obama, dass auch andere Muskelpartien durchaus trainiert sind. Für ihre Gesundheitskampagne "Let's move" absolvierte die First Lady mit übergewichtigen Kindern ein Football-Training - und sprintete allen davon.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Michelle Obama

New Orleans - Fit, fitter, . Amerikas First Lady geht bei ihrem Kampf gegen Übergewicht bei Kindern mit gutem Beispiel voran. Bei einem Aktionstag der von ihr gegründeten Kampagne "Let's move" für Kindergesundheit in New Orleans bewies die Präsidentengattin, dass sie auch als Football-Spielerin eine tolle Figur macht.

Schon mit ihrem Outfit ließ die First Lady keinen Zweifel daran, dass sie nicht nur zum Zuschauen gekommen war: Obama trug schwarze Leggings und ein enges Sport-Top.

Begleitet wurde sie von einigen ehemaligen Trainern und Spielern der National Football League (NFL), die am Tag vor der Eröffnung der regulären Saison für die anwesenden Kinder ein Trainingsprogramm zusammengestellt hatten.

Und die Frau von US-Präsident Barack Obama ließ sich nicht lange bitten. Gemeinsam mit den Kids hechtete sie nach geworfenen Bällen, trippelte über einen Hindernisparcours und absolvierte klaglos die Stationen beim Zirkeltraining.

An ihre kleinen Trainingspartner gewandt sagte Michelle Obama - noch leicht außer Atem: "Seid ruhig vorlaut und witzig. Aber achtet immer auf eure Gesundheit!"

Die 46-Jährige ist Schirmherrin von "Let's Move". Sie hatte die Kampagne, die sich für gesunde Ernährung bei Kindern einsetzt, zum Amtsantritt ihres Mannes ins Leben gerufen.

Einen Tag zuvor hatte sich die Präsidentengattin noch mit der Zuschauerrolle zufriedengegeben, als sie das Ostzimmer des Weißen Hauses in eine Bühne für HipHop-Künstler und Balletttänzer verwandelt hatte. Vom Auftritt des Broadway-Künstlers Dayton Tavares ließ sich Obama dabei zu Standing Ovations hinreißen.

kng/apn

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