Promiboxen: Marcus Schenkenberg bricht sich Rippe - DER SPIEGEL
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Model beim Promiboxen: Schenkenbergs Kampf

Foto: Sascha Steinbach/ Getty Images

Rippenbruch und ausgekugelte Schulter Schenkenberg ramponiert sich beim Promiboxen

Die Schulter ausgekugelt, die Rippe gebrochen: Marcus Schenkenberg hat für seine Teilnahme beim ProSieben-Promiboxen einen hohen Preis bezahlt. Das schwedische Model spricht von einer Erfahrung fürs Leben.
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Hamburg - Faustkampf ist gefährlich, vor allem für Laien, diese Erfahrung musste nun auch das schwedische Model Marcus Schenkenberg machen. Beim Promiboxen von ProSieben hatte der 46-Jährige zwar mit feiner Technik überzeugt, musste aber seinen Kampf wegen einer ausgekugelten Schulter abbrechen. Niederlage durch technischen K.o.

Dass Schenkenberg echte Schmerzen litt, war nicht zu übersehen. In einer Mitteilung klärte sein Management nun darüber auf, wie sehr der Schwede seinen Körper wirklich ramponiert hat.

Neben der ausgekugelten Schulter habe sich Schenkenberg nämlich auch noch einen Rippenbruch zugezogen, heißt es in der Mitteilung. Dies sei zunächst aber nicht bemerkt worden. Nachdem er zwei Tage in einem Düsseldorfer Krankenhaus verbrachte, ist Schenkenberg inzwischen in die USA zurückgekehrt. Er werde zwar voraussichtlich noch einige Wochen Schmerzen haben, aber in sechs bis acht Wochen soll der Bruch verheilt sein. Mit Spätfolgen sei nicht zu rechnen.

Marcus "Swedish Hammer" Schenkenberg hatte seinen Kampf am Samstag gegen Lucas "Hell from Hellas" Cordalis dominiert, die Schulterverletzung zwang ihn aber zur Aufgabe. "Es waren, denke ich, die intensivsten Schmerzen, die ich je hatte", wird Schenkenberg zitiert. Er habe versucht weiterzukämpfen, aber das sei nicht möglich gewesen.

"Im Ring zu stehen war eine Erfahrung fürs Leben", sagte Schenkenberg. Ein wenig Stolz, den Abstecher in den Boxring überlebt zu haben, schwingt da durchaus mit. Das zeigt sich auch in einem anderen Detail: In der Uni-Klinik Düsseldorf sei Schenkenberg unter dem Decknamen "Max Berg" eingecheckt worden, heißt es in der Mitteilung. Die Geheimniskrämerei hat ihn jedoch nicht davon abgehalten, schon am Krankenbett wieder Interviews zu geben. Narben schmücken eben auch.

hut

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