Ronan Keating bei Papst Benedikt Ein Kopfstoß zur Begrüßung
Popstar Ronan Keating: Peinliche Audienz bei Papst Benedikt
Foto: Tristan Fewings/ Getty ImagesSydney/Hamburg - Ronan Keating dürfte in seiner Karriere schon so einigen Berühmtheiten begegnet sein: Als Mitglied der Band Boyzone, als Solo-Künstler, als Jurymitglied in der australischen Ausgabe der Musik-Castingshow "X-Factor". Nach mehr als zwei Jahrzehnten im Showbusiness gilt Keating mittlerweile als höchst professionell, was öffentliche Auftritte angeht.
Doch einer hat den 37-Jährigen in der Vergangenheit mächtig aus der Fassung gebracht - und das war ausgerechnet Papst Benedikt XVI., der Vorgänger von Papst Franziskus. Bei einer Audienz im Vatikan im Jahr 2011 habe er dem Oberhaupt der katholischen Kirche versehentlich einen Kopfstoß gegeben, verriet Keating nun dem australischen Radiosender 2DayFM.
Demnach hatte Keating gerade einen Auftritt beendet, als er sich in eine Schlange einreihte, um den Papst zu begrüßen. "Ich war so durcheinander, als ich an der Reihe war. Ich wusste nicht, was ich machen sollte, ob ich seine Hand oder den päpstlichen Ring küssen sollte", sagte er dem Radiosender. Vor lauter Verwirrung habe er der Hand von Papst Benedikt dann einfach einen Kopfstoß verpasst. Dieser habe ihn daraufhin wortlos angesehen - und sich dem Nächsten zugewandt. "Es war einer dieser peinlichen Momente, die ich nie vergessen werde", sagte Keating.
Der aus Irland stammende Sänger ist noch bis zum März im Musical "Once" im Londoner West End zu sehen.