Hollywood-Star: Cameron Diaz schwärmt von Vorzügen britischer Männer
Cameron Diaz Die gewinnen, die Briten
London - Mit Matt Dillon hatte Cameron Diaz kein Glück. Mit Jared Leto auch nicht. Und mit Justin Timberlake und Alex Rodriguez ebenso wenig. Die Beziehungen der Amerikanerin zu ihren Landleuten scheiterten bislang allesamt.
Vielleicht richtet Diaz, derzeit Single, ihren Blick deshalb nun nach Großbritannien. Der Zeitschrift "Harper's Bazaar" sagte die 39-Jährige, sie habe eine Schwäche für britische Männer. Sie liebe die Briten, das habe sie schon immer getan. "Ich mag ihren Sinn für Humor, ihre Galanterie und ihren Charme. Das ist etwas, das der Kultur eigen ist - in Amerika ist es nicht das Gleiche."
Es liegt allerdings der Verdacht nahe, dass Diaz nicht jeden Mann von den britischen Inseln einem Amerikaner vorziehen würde. Denn offenbar hat sie ganz spezielle Vorstellungen, wer ihr britisches Ideal verkörpert - und wie: Schauspielkollege Colin Firth.
"Er ist der perfekte englische Gentleman", sagte Diaz. Er sei bescheiden genug, damit sich andere Leute wohlfühlten, gleichzeitig aber auch so charmant und bezaubernd, dass man sich besonders fühle. "Er hat diese britische Ehrlichkeit. Allzu sehr sollte Diaz nicht ins Schwärmen geraten. Denn Firth ist mit Livia Giuggioli verheiratet - und das schon seit 1997.
Vielleicht wäre für Diaz ohnehin ein Blick in die Vergangenheit hilfreich, um ihr Bild von britischen Männern ein wenig zurechtzurücken: Immerhin war sie schon einmal mit einem Briten, dem Model Paul Sculfor, zusammen. Das Ergebnis war genau wie bei ihren amerikanischen Partnern: Die Beziehung ging 2009 in die Brüche.