Verdacht auf Fake-Profil Dating-App schmeißt Sharon Stone raus
US-Schauspielerin Sharon Stone: "Hey Bumble, ist es ein Ausschlusskriterium, ich zu sein?"
Foto: Mario Anzuoni/ REUTERSDie mit dem Erotikthriller "Basic Instinct" berühmt gewordene US-Schauspielerin Sharon Stone hat es ausprobiert. Die 61-Jährige wollte die Dating-App Bumble testen, die dafür bekannt ist, dass Frauen den ersten Schritt machen und die von ihnen favorisierten Männer anschreiben müssen. Doch lange währte das Vergnügen nicht - denn Bumble sperrte kurzerhand ihren Account.
"Einige Nutzer meldeten der Dating-App, dass ich es doch nicht wirklich sein könne", schrieb Stone auf Twitter. Und sie fragte: "Hey Bumble, ist es ein Ausschlusskriterium, ich zu sein?"
Außerdem postete Stone einen Screenshot der App, in dem es heißt: "Du wurdest gesperrt." Und zur Begründung erklärte Bumble der Schauspielerin: "Wir sind darauf bedacht, Bumble sicher zu halten, was bedeutet, dass wir bestimmte Regeln durchsetzen müssen. Dein Account wurde gesperrt, weil wir diverse Meldungen darüber erhalten haben, dass er ein Fake-Profil sein könnte."
Stone war zweimal verheiratet
Die Twitter-Follower von Stone reagierten mit Tausenden Likes und humorvollen Kommentaren. Ein männlicher Fan schrieb: "Oh man, das ist so verrückt. Ich wusste ja, dass es irgendeinen Grund dafür geben muss, dass wir bislang kein Match gebildet haben." Als Match wird es in Dating-Apps bezeichnet, wenn sich zwei Nutzer gegenseitig das Interesse signalisiert haben.
Stone ist seit 1998 geschieden. Sie war davor zweimal verheiratet - in den Achtzigern mit dem Fernsehproduzenten Michael Greenburg und in den Neunzigern mit dem Journalisten Phil Bronstein. Sie hat drei Adoptivsöhne.