Spears und Federline: Die letzte Einigkeit - DER SPIEGEL
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Spears und Federline Die letzte Einigkeit

Der Scheidungskrieg ist beendet: Popsängerin Britney Spears und Noch-Ehemann Kevin Federline haben sich über die Formalitäten ihrer Trennung geeinigt. Ein Branchendienst will sogar die Abfindung für Federline erfahren haben - die demnach lächerlich gering ausfällt.
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Los Angeles - Popsängerin Britney Spears, 25, und ihr Noch-Ehemann Kevin Federline, 28, haben in ihrem Scheidungsstreit eine Einigung erzielt. Das Paar habe ein Abkommen unterzeichnet, das alle Punkte ihrer Trennung und des Sorgerechts für die gemeinsamen Kinder regle, sagte ein Sprecher von Federlines Anwalt.

Das Abkommen sei nach einem fünfstündigen Treffen bei Spears' Anwältin Laura Wasser in Los Angeles zu Stande gekommen, heißt es in der Online-Ausgabe des US-Magazins "People". Details wurden offiziell nicht bekannt. Die Vereinbarung muss noch von einem Richter unterschrieben werden.

Der Branchendienst "tmz" berichtete, das Abkommen sehe neben dem geteilten Sorgerecht für die beiden Söhne vor, dass Federline lediglich eine Million Dollar erhalte. Ein wasserdichter Ehevertrag, den Staranwältin Wasser für Spears aufgesetzt habe, mache es möglich. Dem widersprach jedoch das US-Magazin "Us". Derartige Angaben seien nicht korrekt, hob das Blatt unter Berufung auf eine nicht näher genannte Quelle hervor.

An dem Treffen nahmen den Angaben zufolge das Paar und dessen Anwälte teil. Spears und Federline sollen sich - nach langem Schweigen - nun bei einer Zigarettenpause rund 15 Minuten unterhalten haben. Die beiden hatten im September 2004 geheiratet. 2005 und 2006 wurden die beiden Söhne Sean Preston und Jayden James geboren. Im November 2006 beantragte die Sängerin, die gerade einen Drogenentzug hinter sich hat, die Scheidung von ihrem ehemaligen Background-Tänzer.

ffr/ddp