Star Wars: Polizei in Berlin sucht "Herrn Vader" - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Aktion der Berliner Polizei Wer hat Herrn Vader gesehen?

Der Gesuchte ist männlich und leuchtend bewaffnet: Die Berliner Polizei erlaubt sich zum Vorverkaufsstart des neuen "Star Wars"-Films einen Scherz auf Twitter. Viele Fans beteiligen sich an der Aktion.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Die Beamten der Berliner Polizei sind offenbar große Fans der "Star Wars"-Filme: Pünktlich zum Vorverkaufsstart des neuen Films "Rogue One" hat die Behörde unter dem Hashtag #BerlinsuchtVader ein Video veröffentlicht - und einen fiktiven Steckbrief, mit dem die Ermittler nach dem berühmten Bösewicht suchen.

"Herr Vader", hieß es in dem Tweet, sei an einer "rot leuchtenden Hieb- und Stichwaffe" und bunten Bedienelemente auf Brust und Gürtel zu erkennen. Außerdem leide er an Atembeschwerden sowie Jähzorn. Die Berliner Polizeipressestelle sprach bei ihrem Suchaufruf von einer "Challenge".

Tatsächlich hielten einige den Gesuchten wenig später fest - jedoch nicht wörtlich, sondern nur per Smartphone-Kamera. Die ersten Fotos zeigten Darth Vader an der Currywurstbude, mit wehendem Umhang am Potsdamer Platz oder vor dem Reichstag. Auch die Polizei Mainz machte mit: Ein Tweet zeigt einen Beamten mit zwei Lichtschwertern beim Entwaffnen zweier Stormtrooper.

Die Berliner Polizei beendete ihren Aufruf mit einer Warnung: "Vorsicht", heißt es darin. "Des Weiteren ist die Macht mit ihm."

Empfohlener externer Inhalt
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

mxw/dpa

Mehr lesen über

Verwandte Artikel