Klatsch und Knatsch Soforthilfe aus Hollywood
Country-Sängerin Miranda Lambert stammt selbst auch aus Texas
Foto: Tommaso Boddi / AFPWas haben Leonardo DiCaprio, Nicki Minaj und Donald Trump gemeinsam? Normalerweise nicht so viel. In dieser Woche sind sich die drei - und viele weitere Promis - zumindest in einer Sache einig: Den Menschen, die an den Folgen von Hurrikan "Harvey" leiden, muss geholfen werden.
Nachdem der Tropensturm große Gebiete im Süden des US-Bundesstaats Texas überflutet hat, reagierten viele US-Berühmtheiten prompt und öffneten ihre Portemonnaies. Gleich zu Beginn der Woche kündigte Schauspielerin Sandra Bullock an, eine Millionen Dollar an die Opfer der schweren Überschwemmungen zu spenden. Ihrem Beispiel folgten im Laufe der Woche zahlreiche weitere Promis. Selbst US-Präsident Donald Trump versprach finanzielle Unterstützung - aus seinem Privatvermögen.
Sturm "Harvey": Diese Promis spenden für Texas
Auch Countrysängerin Miranda Lambert hat sich in dieser Woche für die Opfer der Überschwemmungen in Texas engagiert. Ihr ging es dabei vor allem um Vierbeiner. Gemeinsam mit ihrer Stiftung "Muddnation" ist die Musikerin seit Tagen im Dauereinsatz, um Hunde aus den überfluteten Gebieten zu holen.
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Auf Instagram dokumentiert Lambert ihre Rettungsaktionen und bedankt sich für die tatkräftige Unterstützung ihres Teams. In den vergangenen Tagen hätte sie gemeinsam mit den Mitarbeitern ihrer Stiftung etwa 70 Hunde nach Oklahoma in eine Unterkunft der "Muddnation" gebracht.
Für einige Stars gab es diese Woche auch Grund zum Feiern. Bei den MTV Video Music Awards im kalifornischen Inglewood gewann US-Rapper Kendrick Lamar den Preis für den besten Clip des Jahres, das Video zu seinem Song "Humble". Als bester neuer Künstler ausgezeichnet wurde der R&B-Sänger Khalid. Pink bekam den Michael Jackson Vanguard Award für ihre inzwischen bereits 15 Jahre anhaltende Karriere.
MTV Video-Awards: Die Kendrick-Lamar-Party
Erstmals wurde auch ein Preis in der Kategorie "Kampf gegen das System" ausgelobt. MTV vergab ihn an alle sechs Nominierten zu gleichen Teilen, darunter K'Naan und John Legend. Sie machten mit ihren Videos auf die Lage von Einwanderern in den USA aufmerksam.
Auf ein anderes Problem macht schon seit Längerem Leah Remini aufmerksam: Scientology. 2013 verließ der frühere "King of Queens"-Star die Sekte und rechnete öffentlich in einem Buch und einer TV-Dokumentation mit der Organisation ab. Nun sprach sie erneut über ihre Vergangenheit.
Schauspielerin Leah Remini: Sie sollte Kevin James bekehren
Immer wieder sei sie gefragt worden, warum sie ihren Kollegen Kevin James noch nicht für Scientology gewonnen hätte. "Nach einer Weile lassen sie einen damit in Ruhe. Aber es wird normalerweise erwartet, dass man andere Menschen bekehrt", sagte Remini - "vor allem Menschen, mit denen man neun Jahre zusammenarbeitet."
Dass die Welt voller Missgunst ist, realisierte in diesen Tagen auch Justin Bieber: Vor zwei Jahren verbreiteten Paparazzi Nacktfotos des Sängers, nun sind sie wieder aufgetaucht - auf dem Instagram-Profil seiner Ex Selena Gomez.
Selena Gomez: Der Bieber-Hack
Schnell kam raus, was es damit auf sich hatte: Gomez war Opfer von Hackern geworden. Die 25-Jährige deaktivierte ihren Account offenbar für wenige Minuten. Als er sich wieder aufrufen ließ, waren die Bilder gelöscht. Sie stammen Berichten zufolge aus dem Jahr 2015 - Paparazzi hatten Bieber damals im Urlaub auf Bora Bora fotografiert.
Mit der nackten Wahrheit konfrontiert sah sich zuletzt auch Britney Spears. In Sachen Schönheit hilft die Sängerin gerne mit Schminke nach, normalerweise jedenfalls. Nun hat sie sich allerdings unter dem Hashtag #NoMakeup auf Instagram präsentiert.
Britney Spears: Makellos mit Make-up
"Das echte ungeschminkte Ich", schrieb Spears zu einem der Beiträge. Das Foto sei aufgenommen an einem der Tage, "an denen ich mich nicht für meine Show hübsch mache", schrieb sie weiter. "Ich nenne das meinen Morgenkaffee-zu-Hause-Look."
Gute Nachrichten gab es in dieser Woche im schwedischen Königshaus: Prinzessin Madeleine ist wieder schwanger. Die Schwester von Schwedens Kronprinzessin Victoria hat bereits zwei Kinder, die dreijährige Prinzessin Leonore und den zwei Jahre alten Prinz Nicolas. Im März 2018 erwarte sie nun ihr drittes Kind, teilte das Königshaus mit.
Schweden: Nachwuchs für Madeleine
"Chris und ich sind überglücklich bekannt zu geben, dass ich ein Kind erwarte", schrieb die 35-Jährige auf Facebook. "Wir freuen uns, dass aus vier fünf werden!"
Auch Schwimmstar Michael Phelps erwartet wieder Nachwuchs. Gemeinsam mit seiner Frau Nicole freut er sich auf "Nummer zwei". Via Instagram verbreitete er ein Foto von seiner Gattin und dem gemeinsamen Sohn Boomer. Der Einjährige hält lächelnd einen rosafarbenen Schwangerschaftstest in die Kamera.
"So aufgeregt!" schrieb Phelps dazu - und schob die naheliegende Frage nach, "ob ich einen Bruder oder eine Schwester bekomme?"
Mark Zuckerberg und Priscilla Chan konnten diese Woche hingegen schon verkünden: Es ist ein Mädchen. Der Facebook-Gründer und seine Frau sind zum zweiten Mal Eltern einer Tochter geworden. Zur Begrüßung gab es einen Brief an das Neugeborene - zu lesen war der selbstverständlich auf Facebook.
Mark Zuckerberg und Priscilla Chan gemeinsam mit ihren zwei Töchtern
Foto: AFP / Facebook / Zuckerberg FamilyDie Eltern wünschen ihrer zweiten Tochter vor allem, dass sie ihre Kindheit genieße. Diese Zeit sei magisch, also solle August "nicht zu viel Zeit damit verbringen, sich um ihre Zukunft zu sorgen".