Tablettensucht: Robbie Williams in Entzugsklinik eingeliefert - DER SPIEGEL
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Tablettensucht Robbie Williams in Entzugsklinik eingeliefert

Robbie Williams ist in den USA in eine Entzugsklinik eingeliefert worden - heute, an seinem 33. Geburtstag. "Er trinkt nicht, aber er braucht Anti-Depressiva, um durch den Tag zu kommen", sagte das Model Lisa d'Amato, das angeblich mit dem Entertainer liiert war.
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London - Robbie Williams wolle sich wegen seiner Abhängigkeit von rezeptpflichtigen Medikamenten behandeln lassen, sagte seine Agentin Bryony Watts in London. "Es wird keinen weiteren Kommentar zu dieser Angelegenheit geben", kündigte sie an und ließ somit offen, in welcher Klinik sich der Star befindet und wie lange die Entzugstherapie dauern soll.

Vermutet wird, dass sich der Popstar in der Nähe seiner Wahlheimat Los Angeles befindet: In Kalifornien gibt es eine ganze Reihe von Kliniken, die im Umgang mit suchtkranker Prominenz Erfahrung haben.

Das Model Lisa d'Amato behauptet in der britischen Zeitung "News of the World", dass sie mit Williams eine Beziehung geführt habe und er süchtig nach Anti-Depressiva sei. Ohne diese Medikamente würde er nicht durch den Tag kommen.

Der Musiker und Entertainer war bereits in den neunziger Jahren wegen Suchtproblemen in Behandlung. Er ist einer der erfolgreichsten Sänger Europas. Seinen Durchbruch schaffte er mit der Boy-Band "Take That". 1995 stieg er aus der Gruppe aus. Nach einigen Jahren, in denen es stiller um ihn war, schaffte er dann als Solokünstler den internationalen Durchbruch. Mit Hits wie "Angels" oder "Feel" wurde er zum Superstar.

fba/Reuters/AP/dpa