Taylor Swift glaubt nicht ans Happy End - DER SPIEGEL
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Taylor Swift: Kampf ums Glück

Foto: JUSTIN LANE/EPA-EFE/REX

"Kampf und Herausforderung" Taylor Swifts Glücksrezept

Für Taylor Swift ist es nicht selbstverständlich, glücklich zu sein. Man müsse ständig an seinem Selbstwertgefühl arbeiten, sagt die Sängerin.
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Es gehört an das Ende jeder romantischen Komödie: das Happy End. Doch mit dem wahren Leben hat das wenig zu tun, findet zumindest Sängerin Taylor Swift. Man müsse immer im Auge behalten, dass es kein "glücklich bis ans Lebensende" gebe, sagte sie in einem Interview mit der "Zach Sang Show".

Natürlich gebe es Tage, an denen die Sonne scheine, an denen alles gut laufe und an denen sie mit sich im Reinen sei. Doch für Swift ist das nicht selbstverständlich, sie fühle sich definitiv nicht immer glücklich: "Glück wird immer ein Kampf und eine Herausforderung sein, der wir uns stellen müssen", sagte die 29-Jährige. Auch das Selbstwertgefühl sei etwas, an dem man beständig arbeiten müsse.

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Sie selbst habe sich in ihrer Vergangenheit auch deshalb Pausen zwischen ihren Alben gönnen müssen: "Es gab Zeiten, in denen ich Jahre frei nehmen musste, weil ich mich einfach erschöpft fühlte", sagte sie. Aktuell ist das offenbar nicht der Fall: "Ich fühle mich wirklich energiegeladen, wofür ich wirklich dankbar bin", sagte sie.

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Taylor Swift: Kampf ums Glück

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Kürzlich veröffentlichte Swift vorab die erste Single aus ihrem kommenden siebten Studioalbum: Das Lied "Me!" ist ein Duett mit Brendon Urie, dem Sänger von Panic! At The Disco.

bbr

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