Transformationen: ... der hat so'n Bart!
Trends Der Jungspund und sein Milchbart
Los Angeles - Gerade mal 22 Jahre alt ist Zac Efron, hat an den Begleiterscheinungen einer Hollywood-Karriere aber schon zu knabbern.
In der Disney-Film-Trilogie "High School Musical" spielte Efron die männliche Hauptrolle, wurde damit zum Idol von Millionen kleinen Zahnspannenträgerinnen weltweit. Was ihn für Klatschmagazine noch begehrenswerter machte, war der Umstand, dass er und seine Filmpartnerin Vanessa Hudgens auch privat ein Paar sind (zumindest behaupten dies beide).
Efron, so schien es, hatte unter den männlichen Jungstars in Hollywood mit Abstand die besten Karriereaussichten.
Doch trat ernsthafte Konkurrenz in Gestalt von Robert Pattinson auf den Plan, Held der "Bis(s)"-Romanverfilmungen nach Stephenie Meyer.
Der vom tragischen Sex-Appeal seiner Vampir-Rolle umwehte Pattinson kommt bei der jugendlichen Zielgruppe noch besser an als der milchbübische Efron - und erhält wesentlich interessantere Rollenangebote.
Efron sollte einmal mehr den Hauptpart in einem Kinomusical, der Neuverfilmung des Achtziger-Jahre-Erfolgs "Footloose" übernehmen, zog sich von dem Projekt aber zurück. Sein aktueller Film, das kitschige Drama "Charlie St. Cloud", wurde von der Kritik verrissen.
Dass Efron bei der Verleihung der "Teen Choice Awards" nun mit einem Bart erschien, deutet man beim Boulevardblatt "Daily Mail" sogleich als Ausdruck einer Sinn- und Karrierekrise, zumal Efron auch noch seine Fingernägel blau lackiert hatte. Den Preis als "bester Schauspieler" nahm übrigens Robert Pattinson mit nach Hause.
Eine gute Nachricht sei übrigens nicht verschwiegen: Brad Pitt hat sich unlängst den Zausel-Goatee abrasiert.