Trickdiebstahl bei Andi Brehme: Linksaußen überrumpelt - DER SPIEGEL
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Andreas Brehme: Pech in Italien

Foto: Frank Kleefeldt/ dpa

Trickdiebstahl bei Andi Brehme Linksaußen überrumpelt

In Italien lief es immer gut für Andreas Brehme: Sein Elfmeter brachte Deutschland 1990 in Rom den WM-Titel, mit seinem Club Inter Mailand feierte er große Erfolge. Nun machte er jedoch schlechte Erfahrungen in seiner alten Heimat.
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Rom - Von Andreas Brehme ist ein ziemlich lustiger Spruch überliefert: "Hast du Scheiße am Fuß, hast du Scheiße am Fuß", hat der ehemalige Fußball-Nationalspieler mal gesagt. Soll heißen: Wenn es schon schlecht läuft, dann richtig.

Diese Lebensweisheit könnte man auch auf einen Vorfall anwenden, der dem 50-Jährigen nun in Mailand widerfahren ist. Im Zentrum der Stadt stieß ein Moped gegen den Außenspiegel auf der Fahrerseite seines Autos. Halb so wild? Mitnichten. Denn der vermeintliche Unfall war nur der Auftakt zu einem Trickdiebstahl - das berichteten unter anderem "La Repubblica" und "Rai Sport" übereinstimmend.

Als Brehme aus dem Fenster griff, um den Spiegel wieder richtig einzustellen, rissen ihm die Täter die Uhr vom Handgelenk - eine fast schon klassische Vorgehensweise von Trickdieben in Italien. Laut "La Repubblica" verlor Brehme ein 20.000 Euro teures Schmuckstück der Marke Maurice Lacroix. In anderen Berichten war von einer Rolex die Rede.

Brehme war einer der besten Linksverteidiger in der Geschichte des deutschen Fußballs. Spötter könnten jetzt behaupten: Ausgerechnet Brehme hat die linke Seite diesmal nicht gut verteidigt. Ob die Diebe geschnappt wurden, ist nicht bekannt.

hut/sid/dpa

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