Unterm Messer Aniston bekommt wieder Luft
New York - Der Hollywood-Star hat sich die Nase richten lassen. Aniston sagte der US-Zeitschrift "People", ihre Nasenscheidewand sei begradigt worden. "Das Beste, was ich je getan habe", erklärte sie weiter. "Ich habe zum ersten Mal seit Jahren geschlafen wie ein Baby." Alle anderen Körperteile seien jedoch ihre eigenen. Mit dieser Bemerkung spielte Aniston auf Berichte in der amerikanischen Klatschpresse an, sie habe sich die Brüste vergrößern lassen. Die 37-Jährige betonte, sie sei mit ihrem Körper sehr zufrieden.
Damit distanziert sich Brad Pitts Exfrau von Kolleginnen, die sich bereits unters Messer legten - und es bereuten. So die 70-jährige Jane Fonda, die vor Monaten ihre Brustimplantate als "Jugendsünde" bezeichnete und monierte, dass heutzutage in Hollywood "alle gleich aussehen". Sängerin Cher dagegen soll schon öfter im OP gelegen haben. Dass sie sich zwei Rippen entfernen und dafür ein Po-Implantat einsetzen ließ, dementiert sie eifrig. "Busen, Nase, Zähne. Das habe ich mir machen lassen. Alles andere ist erlogen", erklärte sie vor ein paar Jahren der "Welt am Sonntag".
Über Botox-Behandlungen dagegen verliert in Hollywood kaum mehr jemand ein Wort. Bis zu 20.000 Euro kostet eine Behandlung bei der New Yorker Hautärztin Patricia Wexler, die das "People"-Magazin als "Promi-Geheimwaffe" bezeichnete. Die Doktorin gehört zu den ersten, die die High Society mit Botox versorgte und sämtliche prominente Falten glattbügelte. Stars wie Bette Middler und Donna Karen sollen zu ihren Kunden zählen. "Fast alle in Hollywood nutzen Botox, aber keiner gibt es zu", zitiert die "Vogue" die Wunderdoktorin.
jjc/AP