Vaterschaftswirrwarr Paul McCartney kann aufatmen
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen wegen Betrugs gegen Ex-Beatle Paul McCartney eingestellt. Eine Altenpflegerin hatte ihn angezeigt, weil er 1984 bei einem Vaterschaftsprozess geschummelt haben soll. Die Ermittler legten den längst verjährten Fall zu den Akten.
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Berlin - Eine Überprüfung und Auswertung der Akten von 1984 habe ergeben, dass die behauptete Straftat - "selbst wenn es sie gegeben hätte" - inzwischen verjährt wäre, erklärte Justizsprecher Michael Grunwald heute. Der in einen unerquicklichen Scheidungskrieg mit Heather Mills verstrickte Popstar war im März von einer Berliner Altenpflegerin angezeigt worden.
Die 46-Jährige behauptet, McCartneys Tochter zu sein, war aber schon 1984 mit ihrer Vaterschaftsklage gescheitert. In der Anzeige hatte sie ihn nun beschuldigt, damals geschummelt und einen Doppelgänger zum Bluttest geschickt zu haben.
ffr/AP