Verblüffendes von Farrell: Ersatzdroge Blumenduft - DER SPIEGEL
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Colin Farrell: "Ich habe zu viel gesoffen"

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Verblüffendes von Farrell Ersatzdroge Blumenduft

"Früher habe ich zum Abreagieren zur Flasche gegriffen, heute schnuppere ich eben an Blumen": Die Jugend von Colin Farrell verlief wild, heute gibt sich der irische Schauspieler umso gemäßigter. Seine Kinder sollen sich an ihm aber bitteschön kein Beispiel nehmen.
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Berlin - Schauspieler Colin Farrell schämt sich vor seinen Kindern James und Henry für seine wilde Jugend. "Ich bin von der Schule geflogen, habe viel zu viel gesoffen und wirklich jeden Mist gebaut, der denkbar ist. Ich hoffe, meine Kinder machen es mal besser als ihr Vater", sagte der 35-Jährige der Zeitschrift "In".

"Ich bin ihnen ein sehr gutes Vorbild darin, wie man sich als junger Mann definitiv nicht verhalten sollte", so der Filmstar ("Brügge sehen - und sterben?"). Erst Alkohol- und Drogenentzug hätten ihn auf den richtigen Weg gebracht, sagte Farrell. "Mich gegen den Dreck behandeln zu lassen, war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben."

Jetzt habe er eine Art Ersatzdroge: "Blumenduft! Früher habe ich zum Abreagieren zur Flasche gegriffen, heute schnuppere ich eben an Blumen." Ein Laster aber habe er nach wie vor: Er rauche "wie ein Schlot".

Farrells neuer Film "London Boulevard" läuft am 1. Dezember in den deutschen Kinos an.

wit/dpa/dapd

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