Liz Hurley: Kampf um die Baby-Millionen - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Liz Hurley Kampf um die Baby-Millionen

Eines steht fest: Das Kind von Liz Hurley ist da. Nur die Vaterschaft ist noch nicht zu hundert Prozent geklärt. Für den Unterhalt ihres Kindes will das Fotomodell notfalls vor Gericht ziehen.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

London - Noch bezweifelt US-Millionär Steve Bing (35), dass er der Vater von Baby Damian Charles ist. Liz Hurley ist sich dagegen sicher. Was also tun? Um die Unklarheiten zu beseitigen habe Bing jetzt einen DNA-Test für den Nachweis seiner Vaterschaft verlangt, schreibt der "Sunday Mirror"

Sollte Bing tatsächlich der Vater sein, könnte Hurley von dem Filmproduzenten und Milliardärserben 200 Millionen Pfund (rund 326 Millionen Euro) einfordern. Das wäre die Hälfte seines Vermögens, schrieb die Zeitung. Hurley hatte Bing kurz nach der Trennung von ihrem Langzeit-Freund, dem Filmschauspieler Hugh Grant, kennen gelernt. Grant unterstützte seine Ex-Freundin während der Schwangerschaft, indem er sie zum Ultraschall begleitete und mit ihr nach Kalifornien flog. Dort soll sie schon mit Bing über Unterhaltszahlungen verhandelt haben.

Der "Sunday Telegraph" berichtete, das Model habe kurz vor der Geburt einen lukrativen Vertrag mit einem britischen Klatsch-und Fotomagazin abgeschlossen. Ihre Villa im Londoner Reichenviertel Chelsea will sie durch den Anbau eines "Kinderzimmerflügels" vergrößern.

Hurley, die ihr Baby am vergangenen Donnerstag in einer Londoner Luxusklinik zur Welt gebracht hatte, soll Dienstag entlassen werden. Als "viel beschäftigte Frau" habe sich Liz für einen Kaiserschnitt entschieden, so der "Sunday Mirror". Anders lautende Meldungen, wonach sie zur Notoperation in die Portland-Klinik eingeliefert wurde, seien falsch, sagte ein Arzt der Zeitung. Geburt und Aufenthalt in der Privatklinik kosten Hurley rund 12.000 Pfund (19.200 Euro).