Lolo Ferrari: Doch kein natürlicher Tod - DER SPIEGEL
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Lolo Ferrari Doch kein natürlicher Tod

Das französische Busenwunder Lolo Ferrari ist offenbar an einer Überdosis Medikamente gestorben. Das ergab jetzt eine genauere Autopsie ihres Leichnams. Lolo Ferrari war Anfang März gestorben - damals hieß es: eines natürlichen Todes.
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Nizza - Die 30-Jährige ist entweder an ständigem Medikamentenmissbrauch oder an einer einmaligen Überdosis gestorben. Das war am Montag nach einer genaueren Untersuchung des Leichnams zu erfahren.

Die Mediziner schließen nicht mehr aus, dass die Arzneien, die Ferrari einnahm, mit ihrer unnatürlichen Busengröße in Zusammenhang stehen könnten. Äußere Gewalt kommt als Todesursache nicht in Frage. Ein endgültiges Ergebnis der Autopsie soll in einer Woche vorgelegt werden.

Ferrari, bei einem Brustumfang von 130 Zentimetern als Busenwunder bekannt, war am 5. März in ihrem Haus in der Nähe der südfranzösischen Stadt Grasse von ihrem Ehemann tot aufgefunden worden. Bei einer ersten Autopsie war ein natürlicher Tod der Schauspielerin festgestellt worden. Sie hatte sich mehr als zwanzig Mal chirurgischen Eingriffen zur Vergrößerung ihres Busens unterzogen.

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