London: Bahnhof Oxford Circus evakuiert - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

London U-Bahnhof Oxford Circus evakuiert

Die Londoner Polizei hat den U-Bahnhof Oxford Circus geschlossen. Grund dafür ist ein bislang nicht näher bezeichneter Zwischenfall.
Polizei in der Oxford Street in London
Polizei in der Oxford Street in London

Polizei in der Oxford Street in London

Foto: DANIEL LEAL-OLIVAS/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Am Londoner U-Bahnhof Oxford Circus hat es laut Polizeiangaben einen Zwischenfall gegeben. Auf Twitter teilte die Polizei mit, dass die Station geschlossen worden sei und bat die Bevölkerung darum, die Gegend zu meiden und sich in Gebäude zu begeben.

Empfohlener externer Inhalt
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Bislang habe sie keine Kenntnis von etwaigen Verletzten, teilte die Polizei am Abend mit. Laut der Behörde berichteten Augenzeugen, dass sie Schüsse gehört hätten. Dafür gebe es aber bislang keine Beweise.

Empfohlener externer Inhalt
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Die Londoner Polizei hatte zuvor informiert, dass sie den Zwischenfall wie eine mögliche Terrorlage behandele. Damit ist aber noch nicht gesagt, dass es sich tatsächlich um einen Terroranschlag handelt.

Aktuell halten keine Züge am Oxford Circus und an der Bond Street, informierten die Londoner Verkehrsbetriebe.

bbr/dpa/Reuters

Mehr lesen über