London Mini-Tornado machte Hunderte obdachlos
Die Windhose, die über ein Londoner Viertel tobte, hat etliche Häuser zertrümmert. Hunderte Betroffene sind nun in Notunterkünften untergekommen. Einige Gebäude müssen abgerissen werden.
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London - Etwa 70 Familien mussten in Notquartieren untergebracht werden, weil ihre Häuser bei dem Wirbelsturm gestern beschädigt worden waren. Dies berichtet heute die britische BBC. Bei dem Wirbelsturm wurden mehr als hundert Häuser beschädigt. Nach Angaben der Stadtverwaltung in Brent seien 24 Häuser derzeit nicht bewohnbar, einige müssten sogar abgerissen werden.
Inzwischen sind die Aufräumarbeiten im Vorort Kensal Rise im Norden Londons noch immer in vollem Gang. Mehrere Straßen mussten gesperrt werden, eine Schule blieb heute geschlossen.
Der Tornado dauerte nach Angaben von Augenzeugen nur etwa eine Minute. Dabei waren sechs Menschen verletzt worden, ein Mann liegt noch mit Kopfverletzungen im Krankenhaus.
ffr/dpa