Luftbilder: Was von New Orleans übrig blieb - DER SPIEGEL
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Luftbilder Was von New Orleans übrig blieb

Der amerikanische Wetterdienst hat ertstmals systematisch die Hurrikan-Schäden aus der Luft dokumentiert - eine Fotostrecke des Grauens. Was nicht wie New Orleans unter Wasser steht, hat der Sturm in großen Teilen verwüstet.
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Hamburg - Die amerikanische Wetterbehörde National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) hatte bereits in der Vergangenheit Luftaufnahmen von Hurrikan-Schäden ins Internet gestellt. Auch nach der "Katrina"-Katastrophe haben die Forscher Bildmaterial veröffentlicht .

Fotostrecke

Luftbilder: Was von New Orleans übrig blieb

Foto: NOAA

Die Aufnahmen dokumentieren das Ausmaß der Katastrophe. In New Orleans etwa stehen komplette Stadtviertel unter Wasser. Industrieanlagen sind überflutet. Selbst im Zentrum spiegelt sich die Sonne in den Fluten auf den Straßen. Man sieht Bewohner, die mit Booten durch die Stadt fahren.

Zu erkennen sind auch die vom Sturm angerichteten Schäden. Container liegen wie Mikadostäbe in der Landschaft herum. Häfen sind komplett verwüstet, Schiffe stapeln sich an den Piers als wären sie Kinderspielzeug.

Gravierend sind auch die Schäden in den Orten Gulfport und Biloxi, östlich von New Orleans. Der Wirbelsturm hat dort den Küstenstreifen in großen Teilen verwüstet. Von Brücken stehen nur noch die Stützkonstruktionen, Hafenanlagen sind schwer beschädigt.