Lungenentzündung: Schon 31 Tote in China - DER SPIEGEL
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Lungenentzündung Schon 31 Tote in China

In der Provinz Guangdong (Kanton) in Südchina sind bis Ende Februar 31 Menschen an einer atypischen Lungenentzündung gestorben. Ob es sich um Opfer des zurzeit in vielen Teilen der Welt auftretenden Schweren Akuten Atemwegssyndroms (SARS) handelt, ist unklar.
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Peking – Nach Angaben einer Regierungssprecherin starben 24 Menschen in der Provinzhauptstadt Guangzhou (Kanton) und sieben weitere anderswo in der Provinz. Ende Februar seien in Guangdong insgesamt 792 Krankheitsfälle gemeldet worden, davon 680 in Guangzhou.

Die Behörden hatten bislang nur fünf Todesfälle und insgesamt 305 Erkrankungen seit November gemeldet. Es ist vorerst weiterhin unklar, ob die Lungenentzündungen in China von demselben Erreger verursacht wurden wie die in anderen südostasiatischen Ländern.

Nach einem weiteren Todesfall in Singapur erhöhte sich deren Zahl bis Mittwoch auf 18.