Malaysia Totgeglaubte leben länger
Ein junger Malaysier galt zehn Tage als vermisst, bis die verweste Leiche eines Ertrunkenen entdeckt wurde. Der Vater erkannte in dem Toten seinen Sohn und ließ ihn beerdigen - was sich als fataler Irrtum herausstellte.
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Kuala Lumpur - Ziemlich erstaunt war die Trauergemeinde in einem Dorf im Norden Malaysias, als der vermeintlich soeben bestattete Che Mohammed Schamsul Abdul Rahman quicklebendig bei einer Gebetsstunde nach der Beerdigung erschien.
Der totgeglaubte 22-Jährige tauchte im Haus seiner Familie auf, "als sei nichts geschehen", wie die Zeitung "New Straits Times" den Vater des Vermissten zitierte. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt.