Malta Flüchtlingsboot mit 27 Menschen gesunken
Vor der Küste Maltas ist ein Boot mit 27 illegalen Einwanderern gesunken. Ein Notruf des Bootes kam zu spät und war zu ungenau. Rettungskräfte konnten den Untergang des Schiffes nicht mehr verhindern. Die Behörden fürchten, dass alle Passagiere ums Leben kamen.
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La Valette - Wie die maltesischen Behörden mitteilten, hatte einer der Passagiere per Handy Alarm geben, dabei aber nicht die Position des Schiffs angeben können. Der Mann habe lediglich gesagt, dass sich 27 Menschen an Bord befänden, die von der libyschen Küste aus in See gestochen seien. Über den Netzbetreiber des Handys konnte das Boot ungefähr lokalisiert werden, war aber in der Zwischenzeit schon gesunken. Ein Schiff der maltesischen Marine suchte mit Unterstützung von Flugzeugen nach möglichen Überlebenden.