Mann in Manhattan zwischen Häusern eingeklemmt - DER SPIEGEL
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Manhattan Student offenbar 36 Stunden zwischen Häusern eingeklemmt

Aus einem 60 Zentimeter breiten Spalt zwischen zwei Häusern musste die Feuerwehr einen Studenten in Manhattan befreien. Offenbar hatte der Mann bereits seit 36 Stunden zwischen den Gebäuden festgeklemmt. Wie er in die Notlage geraten war, ist noch unklar.
Tweet der New Yorker Feuerwehr: Zugang nur von oben
Tweet der New Yorker Feuerwehr: Zugang nur von oben

Tweet der New Yorker Feuerwehr: Zugang nur von oben

Foto: Twtter/ FDNY
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New York City - Das war eng: Die New Yorker Feuerwehr hat einen 19-Jährigen retten müssen, der zwischen zwei Häusern in Manhattan eingeklemmt war. Offenbar hatte er bereits seit anderthalb Tagen in dem Spalt ausgeharrt. Wie der Student zwischen die beiden Gebäude geraten konnte, ist noch unklar.

Behördenangaben zufolge mussten die Retter eine Betonwand aufstemmen, um dem Mann aus seiner Notlage zu helfen. Er klemmte zwischen einem Parkhaus und einem Wohnheim der New York University, hieß es. NBC zitiert einen Feuerwehrsprecher , wonach die Lücke zwischen 45 und 60 Zentimeter breit ist. Die Einsatzkräfte hätten anderthalb Stunden gebraucht, um zu dem 19-Jährigen vorzudringen.

Nach Polizeiangaben war der Student bei Bewusstsein und in stabilem Zustand. Er sei in ein Krankenhaus gebracht worden.

Die "New York Post" berichtet, der Mann habe bis zu 36 Stunden in der Spalte festgesteckt. Besorgte Freunde hatten sein Verschwinden am Samstagmorgen der Campus-Polizei gemeldet. Erst am Sonntagabend wurde der Student schließlich gefunden. Ob er die ganze Zeit in der Klemme gesteckt hatte, ist noch unklar.

Fraglich bleibt, wie der Mann in den Spalt geraten konnte. Ein Feuerwehrsprecher sagte, es gebe nur einen einzigen Zugang zu der Stelle - und das sei von oben. Tatsächlich wurde CBS zufolge das Handy des Mannes auf dem Dach des Wohnheims gefunden .

rls/AP