Mariah Carey Schwester ging für sie anschaffen
Schwere Vorwürfe muss sich Popsängerin Mariah Carey anhören. Sogar auf den Strich sei sie für die Karriere ihrer Schwester gegangen, behauptet Alison Carey. "Mariah erzählt der Welt nur fünf Prozent der Wahrheit über sich." Mit den angeblichen übrigen 95 Prozent will sie jetzt einen Bestseller landen.
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Hamburg - In ihrem Buch behauptet Alison nach Angaben des britischen Magazins "Q", Mariah sei zu ihrem entscheidenden Vorsingen bei Sony-Chef Tommy Mottola in Kleidern gefahren, die ihre Schwester aus den Erlösen ihrer Tätigkeit als Prostituierte finanziert habe. "Mariah hat versucht, mich zu bestechen, um die Veröffentlichung zu verhindern, aber jetzt ist es zu spät." Auch in einem Bericht eines Plattenfirmen-Angestellten, der im Mai in "Q" erscheint, kommt die Sängerin nicht allzu gut weg. Dort heißt es: "Bevor sie im Hotel eincheckte, verlangte sie rosa Toilettenpapier und dass während der ganzen Zeit Kristallgläser für ihre Drinks bereit stehen."