Mehrere Tote bei Unwettern in Indonesien - DER SPIEGEL
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Überschwemmungen und Erdrutsche Mehrere Tote bei Unwettern in Indonesien

40.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen: In Teilen Indonesiens haben schwere Regenfälle Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Mindestens 16 Menschen starben.
Zerstörte Autos in Manado: Unwetter in Indonesien
Zerstörte Autos in Manado: Unwetter in Indonesien

Zerstörte Autos in Manado: Unwetter in Indonesien

Foto: YUDI MAKKA/ AFP
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Jakarta - In Indonesien hat tagelanger Starkregen Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Mindestens 16 Menschen kamen Behördenangaben zufolge in der Provinz Nord-Sulawesi ums Leben. Etwa 40.000 Menschen mussten laut dem Chef der örtlichen Katastrophenschutzbehörde ihre Häuser verlassen. Besonders betroffen seien unter anderem die Provinzhauptstadt Manado und die Nachbarstadt Tomohon.

In Tomohon werden den Angaben zufolge nach einem Erdrutsch noch mehrere Menschen vermisst. Augenzeugen hätten erzählt, dass eine Schlammlawine Autos und Motorräder erfasste, die im Stau standen.

In Indonesien kommt es während der Regenzeit immer wieder zu schweren Überschwemmungen. In Jakarta starben in dieser Woche vier Menschen, als Teile der Hauptstadt überflutet wurden.

hut/dpa

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