Mode-Ranking: Gute Kleider, schlechte Kleider - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Mode-Ranking Gute Kleider, schlechte Kleider

Geschmack ist Geschmackssache. Der CDU-Politiker Michel Friedman hat unter Deutschlands Promis angeblich am meisten Stil, wenn es um seine Kleidung geht. Das genaue Gegenteil sei Modezar Rudolph Moshammer, behauptet der "Playboy".
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

München - Friedman, 46, der auch Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland ist, wurde von dem Männermagazin zum bestangezogenen Prominenten Deutschlands gekürt. Er besitze einige hundert Krawatten und kein einziges Hemd, das sich ohne Manschettenknöpfe tragen ließe. Sein Farb- und Stilempfinden mache ihn fast zum Exoten, heißt es in der Begründung des "Playboy".

Auf den zweiten Platz kam Boris Becker, der sich gerne in Armani kleidet, vor dem Kultautor Benjamin von Stuckrad-Barre, der Boss-Mode mag. Die weiteren Plätze: Entertainer Harald Schmidt (4.), Ford-Manager Wolfgang Reitzle (5.), Sänger Xavier Naidoo (6.), Lagerfeld-Dressman Alexander Mazza (7.), Sänger Sasha (8.), Schauspieler Heino Ferch (9.) und Popbarde Dieter Bohlen (10.)

Elegant: Michel Friedman

Elegant: Michel Friedman

Foto: DPA
Trägt das Hemd gerne offen: Boris Becker

Trägt das Hemd gerne offen: Boris Becker

Foto: AP
Schätzt den Dandy-Look: Benjamin von Stuckrad-Barre

Schätzt den Dandy-Look: Benjamin von Stuckrad-Barre

Foto: DPA
Vom Jeans-Fan zum Anzugträger: Harald Schmidt

Vom Jeans-Fan zum Anzugträger: Harald Schmidt

Foto: DDP
Nie ohne Manschettenknöpfe: Wolfgang Reitzle

Nie ohne Manschettenknöpfe: Wolfgang Reitzle

Liebt lässige Mode: Xavier Naidoo

Liebt lässige Mode: Xavier Naidoo

Foto: DDP


Klicken Sie einfach auf ein Bild, um zur Großansicht zu gelangen.



Bei den Männern, die in ihrem Outfit keine Bühne betreten sollten, rangiert Edelschneider Rudolph Moshammer ganz oben. Der 56-jährige Modeschöpfer sei durch seine karnevalistische Kleidung zwar zur Münchner Sehenswürdigkeit und Touristenattraktion geworden - modisch liege er jedoch völlig neben allen Trends, behauptet der "Playboy". Die weiteren Geschmacks-Flops: Sänger Guildo Horn (2.), Entertainer Jürgen von der Lippe (3.), BAP-Sänger Wolfgang Niedecken (4.), Entertainer Stefan Raab (5.), Schauspieler Manfred Krug (6.), Fußballtrainer Klaus Toppmöller (7.), Popveteran Udo Lindenberg (8.), Regisseur Dieter Wedel (9.), Modeschöpfer Karl Lagerfeld (10.).

Durch seine "karnevalistische Kleidung" sei er zur Münchner Sehenswürdigkeit geworden, spottet der "Playboy": Rudolph Moshammer

Durch seine "karnevalistische Kleidung" sei er zur Münchner Sehenswürdigkeit geworden, spottet der "Playboy": Rudolph Moshammer

Foto: DDP
"Hauptsache billig und bunt", meint der "Playboy": Guildo Horn

"Hauptsache billig und bunt", meint der "Playboy": Guildo Horn

Foto: DDP
Liebt auffällige Hemden: Jürgen von der Lippe

Liebt auffällige Hemden: Jürgen von der Lippe

Foto: DDP
Angeblich nicht eitel: Wolfgang Niedecken

Angeblich nicht eitel: Wolfgang Niedecken

Foto: DDP
Hasst Krawatten: Stefan Raab

Hasst Krawatten: Stefan Raab

Foto: DDP
Angeblich zu geizig: Manfred Krug

Angeblich zu geizig: Manfred Krug

Foto: DDP


Klicken Sie einfach auf ein Bild, um zur Großansicht zu gelangen.