kurz & krass Autofahrerin verliert unterwegs ihren Ehemann
In München haben mehrere Verkehrsteilnehmer die Polizei auf ungewöhnliche Art beschäftigt. Am harmlosesten war noch eine Autofahrerin, deren Ehemann während der Fahrt aus dem Auto stürzte.
Wie die Polizei mitteilte, fiel der 28-Jährige vom Beifahrersitz auf die Straße. Der Mann hatte sich gegen die Beifahrertür gelehnt, die sich aus zunächst ungeklärten Gründen öffnete. Er wurde nur leicht verletzt und ambulant in einem Krankenhaus behandelt.
Deutlich gefährlicher war die Aktion eines 57-Jährigen. Der Mann raste mit Tempo 140 durch die Münchner Altstadt, um seinem Sohn zu imponieren. Wie die Polizei mitteilte, verfolgte eine mit einer Videoanlage ausgestattete Polizeistreife den Mann. Erlaubt war Tempo 50.
Der Fahrer erklärte, sein Sohn habe auf dem Beifahrersitz mit dem Handy den Klang des Sportautos aufnehmen wollen. Den Raser erwarten nun ein dreimonatiges Fahrverbot und ein Bußgeld in Höhe von 1360 Euro.