Ausgebrochene Affen in Münster Öffentlichkeitsfahndung einmal anders
Ein Mantelaffe in Münster
Foto: Polizeipräsidium Münster/ dpa#Münster am #Aasee an der #Zoo-Seite in Richtung des #Naturkundemuseum|s turnt ein ausgebrochener #Affe ! Wenn Ihr ihn seht, meldet Euch unter der 275-0 oder beim Zoo! Danke
— Polizei NRW MS (@Polizei_nrw_ms) August 16, 2018
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Eine Affenmutter und ihr Junges konnten laut Polizei schnell gefunden und in den Zoo zurückgebracht werden. Ein drittes Tier blieb zunächst verschwunden.
#Münster die Mutter und Ihr Jungtier sind einfangen und wohlbehalten zurück im #Zoo!Ein dritter #Affe soll sich aktuell im Bereich der #SentruperStraße befinden.Fahrt vorsichtig und weicht nicht ruckartig aus.Nicht versuchen einzufangen.Lieber sofort bei uns oder beim Zoo anrufen pic.twitter.com/r52Xovtd7H
— Polizei NRW MS (@Polizei_nrw_ms) August 16, 2018
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wenig später gelang es Zoomitarbeitern, auch den dritten Affen einzufangen, sodass die Polizei Entwarnung geben konnte. Alle drei Tiere seien "wohlbehalten zurück im Zoo".
#Münster uns hat gerade die Information erreicht, dass auch der dritte #Affe wohlbehalten zurück im #Zoo ist! Jetzt sollten alle Tiere wieder daheim sein. Somit braucht Ihr keine Sorgen mehr haben, dass Euch ein #Affe vor‘s Auto springt!
— Polizei NRW MS (@Polizei_nrw_ms) August 16, 2018
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ausbruchsversuche von Zootieren nehmen nicht immer ein so gutes Ende. Anfang Juni war ein Bär auf einem Weg im Eifel-Zoo in Lünebach erschossen worden. Nach Überschwemmungen hatte die Kreisverwaltung gemeldet, dass neben dem Bären auch zwei Löwen, zwei Tiger und ein Jaguar ausgebrochen seien. Tatsächlich hatten die Raubkatzen ihre Gehege aber gar nicht verlassen.