Neujahrsbaden 2014: Sprünge ins eiskalte Wasser - DER SPIEGEL
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Fotostrecke: Eiskalt ins neue Jahr

Foto: DLRG Ortsgruppe Norderney/ dpa

Neujahrsbaden Sprünge ins eiskalte Wasser

So lässt sich auch der hartnäckigste Silvesterkater vertreiben: In ganz Europa begrüßten besonders Mutige das neue Jahr im Wasser. Wir zeigen die schönsten Bilder des Spektakels.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Das Neujahrsbaden ist eine Tradition für Hartgesottene. Unabhängig vom Wetter wagten sich auch heute Menschen in ganz Europa ins kühle Nass. Einige zog es ins Meer, andere in Seen oder Flüsse. Und nicht selten gingen zwischen vielen tollkühnen Schwimmern auch einige seltsame Kreaturen baden.

Auf der niedersächsischen Nordseeinsel Norderney stiegen über 300 mutige Schwimmer in das fünf Grad kalte Wasser der Nordsee. Über 3000 Zuschauer verfolgten das Neujahrsschwimmen - das Spektakel hat an vielen Orten an der Küste seit Jahrzehnten Tradition. "In diesem Jahr dürften wir einen neuen Teilnehmerrekord gehabt haben", sagte Jörg Kampfer von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft auf Norderney.

Auch Zehntausende Niederländer haben das neue Jahr mit einem Sprung in die eiskalte Nordsee begrüßt. Etwa zehntausend Schwimmer stürzten sich am Strand von Scheveningen in Den Haag ins Wasser, wie die Veranstalter mitteilten. 36.000 Unerschrockene an 125 weiteren Orten landesweit beteiligten sich ebenfalls an dem traditionellen "Neujahrstauchen".

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che/dpa/AFP

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