Fotostrecke: Eiskalt ins neue Jahr
Neujahrsbaden Sprünge ins eiskalte Wasser
Das Neujahrsbaden ist eine Tradition für Hartgesottene. Unabhängig vom Wetter wagten sich auch heute Menschen in ganz Europa ins kühle Nass. Einige zog es ins Meer, andere in Seen oder Flüsse. Und nicht selten gingen zwischen vielen tollkühnen Schwimmern auch einige seltsame Kreaturen baden.
Auf der niedersächsischen Nordseeinsel Norderney stiegen über 300 mutige Schwimmer in das fünf Grad kalte Wasser der Nordsee. Über 3000 Zuschauer verfolgten das Neujahrsschwimmen - das Spektakel hat an vielen Orten an der Küste seit Jahrzehnten Tradition. "In diesem Jahr dürften wir einen neuen Teilnehmerrekord gehabt haben", sagte Jörg Kampfer von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft auf Norderney.
Auch Zehntausende Niederländer haben das neue Jahr mit einem Sprung in die eiskalte Nordsee begrüßt. Etwa zehntausend Schwimmer stürzten sich am Strand von Scheveningen in Den Haag ins Wasser, wie die Veranstalter mitteilten. 36.000 Unerschrockene an 125 weiteren Orten landesweit beteiligten sich ebenfalls an dem traditionellen "Neujahrstauchen".
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