Neuseeländische Fischer von brennendem Trawler gerettet - DER SPIEGEL
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Brennender Trawler Russisches Schiff rettet neuseeländische Fischer

Die Männer trieben stundenlang in ihren Rettungsbooten im Meer: Vor der neuseeländischen Küste ist ein Fischtrawler in Brand geraten. Der Kapitän und drei Besatzungsmitglieder versuchten verzweifelt, das Schiff zu retten.
Brennendes Schiff vor der neuseeländischen Küste: Besatzung gerettet
Brennendes Schiff vor der neuseeländischen Küste: Besatzung gerettet

Brennendes Schiff vor der neuseeländischen Küste: Besatzung gerettet

Foto: AFP/ New Zealand Defence Force
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Wellington - Vor der neuseeländischen Küste ist die Besatzung eines brennenden Fischtrawlers gerettet worden. Ein russisches Schiff nahm einen Großteil der 43 Fischer auf, die in ihren Rettungsbooten in rauer See vor der Küste Neuseelands trieben. Der Kapitän und drei weitere Besatzungsmitglieder, die noch versuchten, das Schiff zu retten, wurden später von einem anderen Trawler aufgenommen.

Das Feuer war im Heck der "Amaltal Columbia" ausgebrochen und hatte sich auf dem gesamten Schiff ausgebreitet. Die Besatzung musste das Schiff nach stundenlangem Kampf aufgeben. An einem Punkt sei das ganze Schiff "ein einziger Feuerball" gewesen, berichtete der Besitzer Peter Talley. Er sprach von einer "totalen Katastrophe".

In den Tanks des Schiffes sollen sich rund 200.000 Liter Treibstoff befinden. Die Schifffahrtsbehörde beobachte den Trawler der rund 70 Kilometer nordöstlich von Christchurch treibe. Für die Bergung sei aber der Eigentümer des Schiffs verantwortlich, hieß es.

hut/dpa/AFP

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