Neuseeländischer Minister: "Ein totes Possum auf dem Kopf" - DER SPIEGEL
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Neuseeländischer Minister "Ein totes Possum auf dem Kopf"

Wegen seines Haarschnitts musste er viel Spott ertragen - nun schlägt der neuseeländische Minister für Staatseinkünfte zurück: Peter Dunne mokiert sich in einem Video über seine Kritiker, aber auch über sich selbst.
Neuseelands Finanzminister Dunne: "Ich habe die Schnauze voll"
Neuseelands Finanzminister Dunne: "Ich habe die Schnauze voll"

Neuseelands Finanzminister Dunne: "Ich habe die Schnauze voll"

Foto: Youtube
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Wellington - Am Anfang des Videos steht Peter Dunne mit dem Rücken zur Kamera, dann dreht er sich um - und fährt sich mit einem Kamm durch die Haare. Der neuseeländische Minister für Staatseinkünfte verteidigt seinen als "Totes-Possum-Frisur" belächelten Haarschnitt. In dem auf der Internetplattform YouTube veröffentlichten Video macht sich der Chef der United Future Party über seine Frisur, aber auch über deren Kritiker lustig.

"Ich habe die Schnauze voll, ständig beschrieben zu werden, als trüge ich ein totes Possum auf dem Kopf", sagt der Minister, dessen üppige graue Haartolle tatsächlich sofort ins Auge sticht.

"Einige denken, meine Haare seien ungekämmt, zu grau, zu gestyled. Das einzige, was da rein kommt, ist ein Kamm und eine Haarbürste", sagt Dunne und wedelt mit dem Kamm vor der Kamera. "Ich glaube, hinter all der Kritik stehen in Wahrheit Glatzköpfe."

Ein Fernsehauftritt kürzlich sei recht unangenehm gewesen, weil der Interviewer ständig auf seine Frisur gestarrt hätte. Zum Ende des Videos fragt der Minister einen Mitarbeiter: "Worüber sollte ich nochmal reden?" Dieser antwortet: "Steuern".

Korrektur: In einer früheren Version dieses Artikels hieß es, Peter Dunne mokiere sich über ein "totes Opossum auf seinem Kopf". Tatsächlich spricht er von einem "toten Possum". Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

wit/AFP

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